Woidke dankt Einsatzkräften nach Öl-Leck in der Uckermark

11. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Woidke dankt Einsatzkräften nach Öl-Leck in der Uckermark

Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik: Leck in Ölpipeline bei Gramzow

Gramzow () – Ministerpräsident Dietmar Woidke (CDU) hat den Einsatzkräften für ihren Einsatz nach einem Leck an einer Ölpipeline in der Uckermark gedankt. Das teilte die Staatskanzlei am Donnerstag mit.

Woidke lobte das „schnelle und professionelle Agieren“ der Einsatzkräfte, durch das größere Schäden verhindert worden seien. Das Leck sei zügig geschlossen worden.

Am Mittwoch waren nach Angaben der Landesregierung mindestens 200.000 Liter Rohöl aus einer Pipeline bei Gramzow ausgetreten.

Die Versorgung von und mit Kraftstoffen und Heizöl sei derzeit nicht gefährdet. Woidke kündigte an, dass nun geprüft werde, welche weiteren Schritte notwendig sind.

Umweltministerin Hanka Mittelstädt sowie Wirtschafts- und Energieminister Daniel Keller wollten sich am Donnerstag vor Ort einen Überblick verschaffen.

Die Landesregierung stehe mit den Betreibern in engem Austausch. Die Sicherheit der Umwelt und der Menschen habe höchste Priorität, so Woidke.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Dietmar Woidke (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Leck an einer Ölpipeline in der Uckermark, mindestens 200.000 Liter Rohöl ausgetreten
  • Ministerpräsident Woidke dankt Einsatzkräften für schnelles Handeln und verhindert größere Schäden
  • Versorgung von Berlin und Brandenburg mit Kraftstoffen und Heizöl nicht gefährdet

Warum ist das wichtig?

  • Dank an Einsatzkräfte für schnelles Handeln bei Ölleck
  • Verhinderung größerer Schäden durch effektives Agieren
  • Unmittelbare Prüfung weiterer notwendiger Schritte zur Schadensbewältigung

Wer ist betroffen?

  • Einsatzkräfte
  • Ministerpräsident Dietmar Woidke
  • Bürger der Uckermark

Zahlen/Fakten?

  • Mindestens 200.000 Liter Rohöl ausgetreten
  • Versorgung von Berlin und Brandenburg nicht gefährdet

Wie geht’s weiter?

  • Prüfung der notwendigen weiteren Schritte
  • Vor-Ort-Besichtigung durch Umweltministerin und Wirtschaftsminister
  • Fortlaufender Austausch mit den Betreibern
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