Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Umweltschutz und Wasserhaushalt in Brandenburg
Potsdam () – Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat die Zusammenarbeit mit dem „Aktionsbündnis Klare Spree“ im Kampf gegen die Verockerung des Flusses und gegen Niedrigwasser bekräftigt. Das teilte die Staatskanzlei nach einem erneuten Treffen am Dienstag mit.
Woidke betonte, der Bergbau habe über Generationen Wohlstand und Arbeit gebracht, aber auch tiefe Spuren in der Landschaft hinterlassen.
Man sei sich der Herausforderungen für den Wasserhaushalt in der Lausitz und im ganzen Land bewusst und übernehme Verantwortung für die Regeneration, wobei man auf verlässliche Partner wie das Bündnis zählen könne.
Derzeit entwickle das Land gemeinsam mit Sachsen und dem Bund ein länderübergreifendes Grundwassermodell für die Lausitz als Basis für ein strategisches Wassermanagement. Woidke forderte während des Gesprächs, an dem auch Umweltministerin Hanka Mittelstädt, Energie- und Klimaminister Daniel Keller und der Präsident des Landesbergamtes, Sebastian Fritze, teilnahmen, mehr Verantwortungsübernahme durch den Bund.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Dietmar Woidke (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Dietmar Woidke bekräftigt Zusammenarbeit mit dem "Aktionsbündnis Klare Spree" gegen Verockerung und Niedrigwasser.
- Das Land entwickelt gemeinsam mit Sachsen und dem Bund ein Grundwassermodell für die Lausitz.
- Woidke fordert mehr Verantwortungsübernahme durch den Bund hinsichtlich Wassermanagement.
Warum ist das wichtig?
- Bekämpfung der Verockerung und Niedrigwasser der Spree wichtig für Umwelt und Wasserqualität
- Verantwortung für Wasserhaushalt und Landschaftsschutz in der Lausitz
- Entwicklung eines länderübergreifenden Grundwassermodells für nachhaltiges Wassermanagement
Wer ist betroffen?
- Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke
- Umweltministerin Hanka Mittelstädt
- Energie- und Klimaminister Daniel Keller
Zahlen/Fakten?
- Ministerpräsident Dietmar Woidke bekräftigt Zusammenarbeit im "Aktionsbündnis Klare Spree".
- Entwicklung eines länderübergreifenden Grundwassermodells für die Lausitz.
- Woidke fordert mehr Verantwortungsübernahme durch den Bund.
Wie geht’s weiter?
- Weiterentwicklung des länderübergreifenden Grundwassermodells für die Lausitz
- Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem Aktionsbündnis Klare Spree
- Forderung nach mehr Unterstützung und Verantwortungsübernahme durch den Bund
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