Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftliche Entwicklung in Brandenburg 2023
Potsdam () – Das verfügbare Einkommen ist in Brandenburg im vergangenen Jahr pro Kopf auf 26.440 Euro gestiegen. Das teilte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Montag mit.
Gegenüber 2022 bedeutet das einen Anstieg um 1.395 Euro oder 5,6 Prozent.
In den kreisfreien Städten des Landes stieg das Einkommen mit 5,9 Prozent etwas stärker als in den Landkreisen mit 5,5 Prozent. Dennoch lagen die verfügbaren Einkommen in den Landkreisen mit durchschnittlich 26.673 Euro pro Kopf weiterhin über denen der Städte, die bei 25.237 Euro verharrten.
Die regionalen Unterschiede innerhalb Brandenburgs sind erheblich und können bis zu 7.000 Euro betragen.
In Frankfurt (Oder) stieg das Einkommen seit 2015 um 31,5 Prozent und damit schwächer als in den anderen kreisfreien Städten und Landkreisen. Die stärksten Zuwächse seit 2015 verzeichneten die Landkreise Ostprignitz-Ruppin (+41,9 Prozent), Uckermark (+41,8 Prozent) und Spree-Neiße (+41,7 Prozent).
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Euroscheine (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Verfügbares Einkommen in Brandenburg steigt 2022 auf 26.440 Euro pro Kopf.
- Anstieg um 1.395 Euro oder 5,6 Prozent im Vergleich zu 2021.
- Regional große Unterschiede bei den Einkommen, bis zu 7.000 Euro Differenz.
Warum ist das wichtig?
- Anstieg des verfügbaren Einkommens zeigt wirtschaftliche Entwicklung
- Regionale Unterschiede sind signifikant und relevant für soziale und wirtschaftliche Planung
- Wichtige Kennzahl für Lebensstandard und Kaufkraft in Brandenburg
Wer ist betroffen?
- Einwohner von Brandenburg
- Bewohner der kreisfreien Städte
- Bewohner der Landkreise
Zahlen/Fakten?
- Verfügbares Einkommen in Brandenburg 2022: 26.440 Euro pro Kopf
- Anstieg um 1.395 Euro oder 5,6 Prozent
- Einkommen in Landkreisen: 26.673 Euro; in Städten: 25.237 Euro
- Regionalunterschiede bis zu 7.000 Euro
- Frankfurt (Oder): Einkommen seit 2015 um 31,5 Prozent gestiegen
- Stärkste Zuwächse seit 2015: Ostprignitz-Ruppin (+41,9 Prozent), Uckermark (+41,8 Prozent), Spree-Neiße (+41,7 Prozent)
Wie geht’s weiter?
- Weiter beobachtete Entwicklung der Einkommensunterschiede in Brandenburg
- Analyse der regionalen Einkommenszuwächse in den nächsten Jahren
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