Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Personalentwicklung in Potsdam: Positive Trends
Potsdam () – Die Stadtverwaltung Potsdam hat im vergangenen Jahr eine stabile Personalentwicklung verzeichnet. Das teilte der Dezernent für Zentrale Verwaltung, Dieter Jetschmanegg, am Dienstag im Ausschuss für Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung mit.
Demnach gab es 383 Neueinstellungen bei 254 Austritten, was einen positiven Personalzuwachs bedeutet.
Besonders erfreulich sei die Entwicklung beim Krankenstand und bei Überlastungsanzeigen. Die durchschnittlichen Krankheitstage pro Beschäftigten sanken von 24,6 im Jahr 2024 auf 23,8 im vergangenen Jahr.
Auch die Zahl der Überlastungsanzeigen ging von 59 auf 55 zurück. Der Anteil der betroffenen Beschäftigten sank auf 2,01 Prozent.
Das Durchschnittsalter der Beschäftigten liegt bei 45,6 Jahren, wobei die größte Gruppe die 35- bis unter 45-Jährigen mit 32,7 Prozent stellt.
Rund 40,9 Prozent der Mitarbeiter sind weniger als fünf Jahre im Dienst der Stadt. Bis 2032 werden jedoch etwa 13 Prozent der Belegschaft in den Ruhestand gehen, weshalb die Stadt weiter auf Nachwuchsgewinnung setzt.
- Merz will KI-Verordnung komplett auf den Prüfstand stellen - 20. März 2026
- Steuereinnahmen im Februar gestiegen - 20. März 2026
- EU-Rat fordert Stopp der Angriffe auf Energieanlagen in Nahost - 19. März 2026
