Bundespolizei stellt bei Jahreswechsel-Kontrollen Waffen und Pyrotechnik sicher

2. Januar 2026
1 min Lesezeit

Bundespolizei stellt bei Jahreswechsel-Kontrollen Waffen und Pyrotechnik sicher

Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sicherheitseinsätze der Polizei in Berlin

() – Die Bundespolizeidirektion Berlin hat zum Jahreswechsel mehr als 800 Einsatzkräfte eingesetzt. Wie die Behörde mitteilte, überwachten die Beamten vor allem die An- und Abreise von Veranstaltungsbesuchern an großen Berliner Bahnhöfen wie Alexanderplatz, Hauptbahnhof und Zoologischer Garten.

Vom 31. Dezember bis zum 2. Februar galt an ausgewählten S-Bahnhöfen täglich zwischen 14:00 und 04:00 Uhr ein Mitführverbot für gefährliche Gegenstände.

Im Rahmen der Kontrollen stellten die Polizisten 16 Verstöße gegen das Waffengesetz und zehn gegen das Sprengstoffgesetz fest. Unter anderem wurden acht Schreckschusswaffen, mehrfach nicht gekennzeichnete Pyrotechnik und Messer sichergestellt.

Die Bundespolizei leitete 20 Ordnungswidrigkeitenverfahren und 57 Strafverfahren ein.

Dabei handelte es sich überwiegend um Verstöße gegen Sprengstoff- und Waffenrecht sowie um Gewaltdelikte. Bei einer Widerstandshandlung verletzte sich ein Bundespolizist leicht, blieb aber im Dienst.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundespolizei setzte über 800 Einsatzkräfte zum Jahreswechsel in Berlin ein.
  • Kontrollen führten zu 16 Verstößen gegen das Waffengesetz und 10 gegen das Sprengstoffgesetz.
  • 20 Ordnungswidrigkeiten- und 57 Strafverfahren wurden eingeleitet.

Warum ist das wichtig?

  • Hohe Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der Öffentlichkeit während Veranstaltungen
  • Prävention von Gewaltdelikten und Missbrauch von gefährlichen Gegenständen
  • Effiziente Durchsetzung von Gesetzen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung

Wer ist betroffen?

  • Veranstaltungsbesucher
  • Polizisten
  • Personen, die gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz verstoßen

Zahlen/Fakten?

  • Mehr als 800 Einsatzkräfte zum Jahreswechsel
  • 16 Verstöße gegen das Waffengesetz
  • 10 Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der Sicherheitskontrollen an Bahnhöfen
  • Weitere Ermittlungen zu den festgestellten Verstößen
  • Evaluation der Einsatzstrategie für zukünftige Veranstaltungen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss