Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Pflegepolitik und Arbeitsbedingungen in Brandenburg
Potsdam () – Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag hat anlässlich des internationalen Tages der Pflegenden eine deutliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege gefordert. Das teilte der pflegepolitische Sprecher der BSW-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kutsche, am Dienstag mit.
Kutsche kritisierte die unterschiedliche finanzielle Wertschätzung von Pflegekräften und Soldaten.
Während Pflegekräfte im ersten Ausbildungsjahr rund 1.300 Euro verdienten, würden junge Menschen mit bis zu 2.800 Euro in die Bundeswehr gelockt. Die Politik setze hier falsche Prioritäten.
Die Fraktion fordert verbindliche Personaluntergrenzen und eine solidarische Bürgerversicherung, in die alle einzahlen, um die Kosten fair zu verteilen.
Besonders in den ländlichen Regionen Brandenburgs sei der Personalmangel bereits jetzt spürbar. Die Landesregierung müsse konkrete Maßnahmen vorlegen, um die Pflege zu stärken und die medizinische Versorgung zu sichern.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Andreas Kutsche (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag fordert Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege.
- Kritik an ungleicher finanzieller Wertschätzung von Pflegekräften und Soldaten.
- Fraktion verlangt verbindliche Personaluntergrenzen und solidarische Bürgerversicherung.
Warum ist das wichtig?
- Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege ist notwendig
- Ungleichheit in der Bezahlung von Pflegekräften im Vergleich zu Soldaten
- Fachkräftemangel in ländlichen Regionen erfordert sofortige Maßnahmen
Wer ist betroffen?
- Pflegekräfte
- Soldaten
- Bewohner ländlicher Regionen Brandenburgs
Zahlen/Fakten?
- Pflegekräfte im ersten Ausbildungsjahr verdienen rund 1.300 Euro
- Soldaten werden mit bis zu 2.800 Euro angeworben
- Forderung nach verbindlichen Personaluntergrenzen und einer solidarischen Bürgerversicherung
Wie geht’s weiter?
- Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege fordern
- Verbindliche Personaluntergrenzen und solidarische Bürgerversicherung einführen
- Konkrete Maßnahmen zur Stärkung der Pflege und Sicherung der medizinischen Versorgung in ländlichen Regionen erforderlich
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