Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Blutspendeaufruf in Brandenburg
Potsdam () – Die Gesundheitsministerin des Landes Brandenburg, Britta Müller, hat angesichts knapper Blutkonserven die Bevölkerung zur Blutspende aufgerufen. Das teilte das Ministerium für Gesundheit und Soziales mit.
Eine Grippewelle und Urlaubszeiten führten zu Beginn des Jahres dazu, dass viele Stammspender Termine absagen müssten, während der Bedarf unverändert hoch bleibe.
Besonders gesucht werden aktuell Spender der Blutgruppen Null positiv und Null negativ. Einige Blutpräparate wie Thrombozyten seien nur vier Tage haltbar, Erythrozytenkonzentrate maximal 42 Tage.
Engpässe könnten zur Verschiebung von Operationen und zur Gefährdung von Krebspatienten während einer Chemotherapie führen.
Müller betonte, Blut lasse sich nicht künstlich herstellen. Wer sich fit fühle, solle an diejenigen denken, die dringend auf Spenden angewiesen seien.
Grundvoraussetzung für eine Spende ist die Volljährigkeit, die Spendetauglichkeit wird jeweils vor Ort ärztlich geprüft.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Blutspende |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Gesundheitsministerin Britta Müller ruft zur Blutspende auf.
- Knappheit an Blutkonserven aufgrund von Grippewelle und Urlaubszeiten.
- Besonders benötigte Blutgruppen sind Null positiv und Null negativ.
Warum ist das wichtig?
- Dringender Bedarf an Blutspenden zur Vermeidung von Engpässen
- Engpässe könnten zu Operationverschiebungen und Gefährdungen für Krebspatienten führen
- Blut ist nicht künstlich herstellbar, persönliche Spenden sind notwendig
Wer ist betroffen?
- Bevölkerung von Brandenburg
- Blutspender
- Krebspatienten während Chemotherapie
Zahlen/Fakten?
- Aktuell hohe Nachfrage nach Blutkonserven, besonders Blutgruppen Null positiv und Null negativ
- Thrombozyten sind nur vier Tage haltbar, Erythrozytenkonzentrate maximal 42 Tage haltbar
- Engpässe könnten Operationen verschieben und Krebspatienten gefährden
Wie geht’s weiter?
- Bevölkerung zur Blutspende aufrufen
- Besonders Spender der Blutgruppen Null positiv und Null negativ gesucht
- Engpässe könnten Operationen verschieben und Krebspatienten gefährden
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