Polizei sucht Zeugen nach schwerem Unfall in Berlin-Wedding

20. Januar 2026
1 min Lesezeit

Polizei sucht Zeugen nach schwerem Unfall in Berlin-Wedding

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall in Berlin-Wedding: Zeugen gesucht

() – Die Polizei Berlin sucht Zeugen zu einem schweren Verkehrsunfall in Wedding, bei dem ein Fußgänger lebensgefährlich verletzt wurde. Der 72-Jährige wurde am Neujahrsmorgen gegen 5:10 Uhr auf der Markstraße von einem Auto erfasst, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Den bisherigen Ermittlungen zufolge überquerte der Mann die Straße, als ihn der 18-jährige Fahrer eines Volkswagen Passat anfuhr.

Der Fußgänger erlitt schwere Verletzungen am Kopf, Oberkörper und an den Beinen und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Zur Unfallzeit soll möglicherweise auch ein Uber-Fahrer vor Ort gewesen sein soll.

Der Verkehrsermittlungsdienst bittet nun insbesondere diesen Fahrer sowie alle anderen Zeugen und Ersthelfer, sich zu melden.

Gesucht werden Personen, die den Unfallablauf beobachtet haben oder Angaben zum unbekannten Uber-Fahrer machen können.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rettungswagen

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 72-jähriger Fußgänger lebensgefährlich verletzt bei Unfall in Wedding
  • Autofahrer (18) erfasste den Mann, als er die Straße überquerte
  • Polizei sucht Zeugen, insbesondere Fahrer eines Uber-Fahrzeugs

Warum ist das wichtig?

  • Aufklärung des Unfallhergangs
  • Unterstützung der Ermittlungen durch Zeugen
  • Gewährleistung von Sicherheit im Straßenverkehr

Wer ist betroffen?

  • Fußgänger (72 Jahre alt)
  • Fahrer eines Volkswagen Passat (18 Jahre alt)
  • mögliche Zeugen, einschließlich eines Uber-Fahrers

Zahlen/Fakten?

  • 72-jähriger Fußgänger lebensgefährlich verletzt
  • Unfall am Neujahrsmorgen gegen 5:10 Uhr
  • 18-jähriger Fahrer eines Volkswagen Passat beteiligt

Wie geht’s weiter?

  • Zeugen des Unfalls melden sich bei der Polizei
  • Angaben zum unbekannten Uber-Fahrer werden gewünscht
  • Erste Hilfe Leistende kontaktieren die Behörden
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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