Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wetterlagen in Deutschland im Mai 2026
Offenbach () – Der Mai 2026 war in Deutschland ein Monat der Gegensätze. Das hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen seiner rund 2.000 Messstationen mitgeteilt.
Zunächst machten die Eisheiligen ihrem Namen alle Ehre, bevor das Monatsende vielerorts hochsommerliche Temperaturen brachte.
Die Mitteltemperatur lag bei 14,1 Grad Celsius und damit zwei Grad über dem Wert der Referenzperiode von 1961 bis 1990. Der bundesweit tiefste Wert wurde am 1. Mai in Piding im Berchtesgadener Land mit minus 3,3 Grad gemessen. Der Höchstwert wird voraussichtlich am 30. Mai im Oberrheingraben mit rund 34 Grad erreicht.
Im Oberrheingraben, im Rhein-Main-Gebiet sowie in Tallagen von Rheinland-Pfalz und des Saarlandes wurden regional sechs bis lokal acht heiße Tage mit mindestens 30 Grad gezählt. Eine solche frühe Hitzeserie gab es zuletzt 1953.
Beim Niederschlag blieb Deutschland mit rund 65 Litern pro Quadratmeter knapp unter dem Soll.
Die Sonne zeigte sich mit rund 254 Stunden deutlich häufiger als üblich. Besonders sonnig war es mit Werten um 300 Stunden gebietsweise im Norden, Nordosten und Süden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wald (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Der Mai 2026 brachte in Deutschland sowohl kalte als auch hochsommerliche Temperaturen.
- Die Mitteltemperatur lag bei 14,1 Grad Celsius, zwei Grad über dem Referenzwert.
- Es wurden regional sechs bis acht Tage mit mindestens 30 Grad gezählt.
Warum ist das wichtig?
- Wetterextreme beeinflussen Umwelt und Gesundheit.
- Frühzeitige Hitzetage können Agrarwirtschaft und Infrastruktur belasten.
- Wetterdaten wichtig für Klimaforschung und Wettervorhersagen.
Wer ist betroffen?
- Einwohner in Deutschland
- Wetterdienstmitarbeiter
- Betroffene Regionen: Oberrheingraben, Rhein-Main-Gebiet, Rheinland-Pfalz, Saarland
Zahlen/Fakten?
- Mitteltemperatur im Mai 2026: 14,1 Grad Celsius (2 Grad über Referenzperiode 1961-1990)
- Tiefstwert: minus 3,3 Grad am 1. Mai in Piding
- Rund 65 Liter Niederschlag pro Quadratmeter
Wie geht’s weiter?
- Weitere Wetterauswertungen durch den DWD abwarten
- Informationen zu Temperatur- und Niederschlagsentwicklung beobachten
- Vorhersagen für den Sommer 2026 prüfen
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