Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Vorfall in Berlin-Spandau
Berlin () – In Berlin-Spandau haben drei junge Männer einen Rettungsring in die Havel geworfen und sich dabei mit der Polizei angelegt. Der Vorfall ereignete sich in der vergangenen Nacht in der Wilhelmstadt.
Gegen 22:30 Uhr beobachteten Zivilfahnder des Polizeiabschnitts 23, wie das Trio an der Schulenburgbrücke den Rettungsring entwendete und ins Wasser warf.
Kurz darauf konnten Polizisten die 18-, 20- und 21-jährigen Tatverdächtigen am Tiefwerderweg stellen. Der 18-Jährige leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand, so dass die Beamten körperlichen Zwang anwenden mussten, teilte die Polizei mit.
Auch bei der anschließenden Durchsuchung widersetzte sich der Jugendliche erneut und wurde zu Boden gebracht.
Dort trat er um sich und beleidigte die Einsatzkräfte. Er erlitt Hautabschürfungen an der Stirn, lehnte aber eine Behandlung ab.
Eine Atemalkoholkontrolle ergab bei ihm etwa ein Promille. Während die beiden älteren Verdächtigen vor Ort entlassen wurden, kam der 18-Jährige zur erkennungsdienstlichen Behandlung und Blutentnahme in Gewahrsam.
Ein Polizist zog sich eine Knieverletzung zu, konnte aber im Dienst bleiben. Die Ermittlungen laufen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei bei Protesten in Chemnitz |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Drei junge Männer entwendeten einen Rettungsring und warfen ihn in die Havel.
- Der 18-Jährige leistete Widerstand bei der Festnahme und wurde zu Boden gebracht.
- Der 18-Jährige kam in Gewahrsam, während die älteren Verdächtigen entlassen wurden.
Warum ist das wichtig?
- Gefahr für die öffentliche Sicherheit durch Vandalismus
- Widerstand gegen die Polizei führt zu Verletzungen und schwierigen Einsätzen
- Notwendigkeit der rechtlichen Konsequenzen für verantwortungslose Handlungen
Wer ist betroffen?
- drei junge Männer (18, 20, 21 Jahre alt)
- Polizisten
- ein Polizist mit Knieverletzung
Zahlen/Fakten?
- 18-, 20- und 21-jährige Tatverdächtige
- 22:30 Uhr, Vorfall an der Schulenburgbrücke
- 1 Promille Blutalkoholkonzentration beim 18-Jährigen
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen laufen weiter
- 18-Jähriger bleibt im Gewahrsam
- Durchsuchung der Verdächtigen wird fortgesetzt
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