Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Gewalt in Berlin-Spandau
Berlin () – In Berlin-Spandau ist es am Montagmorgen zu einem versuchten Raub und einer Messerattacke auf zwei Jugendliche gekommen. Das teilte die Polizei Berlin mit.
Gegen 8:00 Uhr wurden eine 15-Jährige und ihre 14-jährige Freundin auf ihrem Schulweg in der U-Bahnstation Rathaus Spandau von zwei anderen weiblichen Jugendlichen angesprochen.
Diese sollen die 15-Jährige aufgefordert haben, Wertsachen herauszugeben. Nach einer Weigerung seien die beiden Mädchen weiter bedrängt worden und hätten zunächst in eine Bäckerei geflüchtet.
Beim Verlassen des Bahnhofs trafen sie erneut auf die Tatverdächtigen.
Laut Polizei wurde die 15-Jährige an den Haaren gezogen, geschlagen und getreten. Zudem sei sie mit einem Messer bedroht und an einer Hand verletzt worden.
Die beiden Freundinnen konnten sich in einen herankommenden Bus retten. Die Angreiferinnen flohen ohne Beute.
Die Verletzte will sich selbst in ärztliche Behandlung begeben. Die Ermittlungen führt das Jugendkommissariat der Polizeidirektion 2.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- In Berlin-Spandau wurde eine 15-Jährige und ihre 14-jährige Freundin auf ihrem Schulweg von zwei anderen Jugendlichen angegriffen.
- Die 15-Jährige wurde geschlagen, getreten und mit einem Messer bedroht.
- Beide Mädchen konnten in einen Bus flüchten und die Angreifer flohen ohne Beute.
Warum ist das wichtig?
- Schutz der Jugendlichen vor Gewalt und Kriminalität
- Sensibilisierung für Sicherheitsrisiken im öffentlichen Raum
- Notwendigkeit von politischen und sozialen Maßnahmen zur Prävention
Wer ist betroffen?
- zwei Jugendliche (15-Jährige und 14-Jährige)
- zwei weibliche Jugendliche (Tatverdächtige)
- Polizei Berlin
Zahlen/Fakten?
- 15-Jährige und 14-Jährige betroffen
- Vorfall gegen 8:00 Uhr in U-Bahnstation Rathaus Spandau
- Messerattacke, 15-Jährige an Hand verletzt
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen des Jugendkommissariats der Polizeidirektion 2 laufen weiter
- Verletzte Jugendliche sucht selbst ärztliche Behandlung
- Zeugenaufruf zur Identifikation der Angreiferinnen
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