Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik und Zusammenarbeit in Berlin-Brandenburg
Berlin () – Die Parlamentarische Konferenz des Abgeordnetenhauses von Berlin und des Landtags Brandenburg hat am Donnerstag über zentrale Herausforderungen der Hauptstadtregion beraten. Im Mittelpunkt standen aktuelle Transformationsprozesse, gemeinsame politische Schwerpunkte und die Vertiefung der länderübergreifenden Zusammenarbeit, wie die Präsidentinnen beider Parlamente mitteilten.
Die Sitzung im Berliner Landesparlament wurde von den Parlamentspräsidentinnen Cornelia Seibeld und Ulrike Liedtke geleitet.
Vertreter aus Politik, Verwaltung und Fachinstitutionen diskutierten strategische Themen wie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie Beteiligungsformate wie das Berliner Behindertenparlament und das Parlamentarische Jugendforum Brandenburg.
Seibeld betonte die Bedeutung der engen Zusammenarbeit beider Landesparlamente für die Metropolregion. Liedtke verwies auf das gemeinsame Eintreten für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die geplanten Beteiligungsmodelle wie Bürgerräte.
Die Konferenz bekräftigte ihr Ziel, länderübergreifende Themen gemeinschaftlich anzugehen und die Zukunftsfähigkeit der Region langfristig zu sichern.
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