Bahn baut Strecke Angermünde–Stettin im zweiten Abschnitt aus

2. Juli 2026
1 min Lesezeit

Bahn baut Strecke Angermünde–Stettin im zweiten Abschnitt aus

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsinfrastruktur in Angermünde verbessert

Angermünde () – Die Deutsche Bahn (DB) hat mit den Hauptarbeiten im zweiten Bauabschnitt der Ausbaustrecke Angermünde–Stettin begonnen. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, wird der rund 30 Kilometer lange Abschnitt zwischen Passow und der deutsch-polnischen Grenze zweigleisig ausgebaut und erstmals elektrifiziert.

Ziel ist es, die Kapazität zu erhöhen und die Fahrpläne stabiler zu machen.

Schwerpunkt der Arbeiten ist der Bahnhof Passow. Dort entstehen ein neuer Mittelbahnsteig sowie eine Fußgängerbrücke mit Aufzug, um den Bahnhof künftig barrierefrei zu gestalten.

Der Abschnitt ist derzeit noch eingleisig und nicht elektrifiziert. Nach dem Ausbau sind Geschwindigkeiten von bis zu 160 Kilometern pro Stunde möglich.

Die Elektrifizierung ermöglicht zudem den Einsatz elektrischer Züge und reduziert lokale Emissionen.

Die DB plant, den deutschen Abschnitt der Strecke Ende 2027 in Betrieb zu nehmen. Auch während der Bauarbeiten rollen Güterzüge zur Raffinerie PCK in Schwedt.

Die Arbeiten liegen laut DB im Zeitplan.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bauarbeiten an einer Gleisanlage (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Beginn der Hauptarbeiten im zweiten Bauabschnitt der Ausbaustrecke Angermünde–Stettin
  • Ausbau und Elektrifizierung eines 30 Kilometer langen Abschnitts zwischen Passow und der deutsch-polnischen Grenze
  • Fertigstellung des deutschen Abschnitts der Strecke geplant für Ende 2027

Warum ist das wichtig?

  • Erhöhung der Kapazität und Stabilität der Fahrpläne
  • Barrierefreiheit durch neue Infrastruktur am Bahnhof Passow
  • Reduzierung lokaler Emissionen durch Elektrifizierung

Wer ist betroffen?

  • Deutsche Bahn (DB)
  • Anwohner der Region Angermünde–Stettin
  • Reisende auf der Strecke

Zahlen/Fakten?

  • Rund 30 Kilometer langer Abschnitt zwischen Passow und der deutsch-polnischen Grenze
  • Geschwindigkeiten von bis zu 160 Kilometern pro Stunde möglich
  • Inbetriebnahme des deutschen Abschnitts Ende 2027

Wie geht’s weiter?

  • Inbetriebnahme des deutschen Abschnitts Ende 2027
  • Fortlaufende Güterzüge zur Raffinerie PCK in Schwedt während der Bauarbeiten
  • Arbeiten liegen im Zeitplan
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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