Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftspolitische Kritik der AfD in Berlin
Berlin () – Die AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen die aktuelle Politik des Senats als wirkungslose „Symbolpolitik“ kritisiert. Die sozialpolitische Sprecherin der Fraktion, Jeannette Auricht, sagte am Dienstag, dass Aktionstage allein nicht ausreichten, solange die Ursachen der steigenden Gewalt nicht bekämpft würden.
Auricht forderte konkrete Maßnahmen wie den Ausbau von Frauenhäusern, härtere Strafen für Täter und die konsequente Abschiebung von Straftätern.
Sie kritisierte, dass der Senat die Zusammenhänge zwischen unkontrollierter Zuwanderung und frauenfeindlicher Gewalt systematisch ignoriere.
Das Versagen von CDU und SPD in der Berliner Regierung gefährde nach Ansicht der AfD-Politikerin letztlich Menschenleben. Die derzeitige Politik bekämpfe die eigentlichen Ursachen der Gewalt nicht, sondern beschränke sich auf symbolische Aktionen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Abgeordnete der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- AfD-Fraktion kritisiert Senat wegen "Symbolpolitik" am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen
- Forderung nach konkreten Maßnahmen wie Ausbau von Frauenhäusern und härteren Strafen
- Senat ignoriert Zusammenhänge zwischen Zuwanderung und frauenfeindlicher Gewalt
Warum ist das wichtig?
- Wirksamkeit der Politik gegen Gewalt an Frauen steht in Frage
- Notwendigkeit konkreter Maßnahmen zur Bekämpfung der Ursachen
- Gefährdung von Menschenleben durch Versagen der Regierung
Wer ist betroffen?
- Frauen, die Opfer von Gewalt sind
- Straftäter
- Menschen in Berlin, die von der aktuellen Politik betroffen sind
Zahlen/Fakten?
- Steigende Gewalt gegen Frauen wird nicht ausreichend bekämpft
- Forderung nach Ausbau von Frauenhäusern und härteren Strafen
- Verbindung zwischen Zuwanderung und frauenfeindlicher Gewalt wird ignoriert
Wie geht’s weiter?
- Forderung nach Ausbau von Frauenhäusern
- Härtere Strafen für Täter
- Konsequente Abschiebung von Straftätern
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