Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitsein incident in Erding Therme
Erding () – Nach einem Fettbrand in einem Kiosk der Therme Erding sind am Freitag Bereiche des Erlebnisbades vorübergehend geräumt worden. Das teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Nord mit.
Der Kleinbrand konnte zwar schnell von Mitarbeitern gelöscht werden, doch die Rauchentwicklung erforderte eine Evakuierung.
Etwa 700 Badegäste wurden in andere Abschnitte des Bades oder nach draußen gebracht. Nach rund einer Stunde konnte der von der Feuerwehr entrauchte Bereich wieder freigegeben und der Betrieb aufgenommen werden.
Der Vorfall hatte sich gegen 14:50 Uhr ereignet.
Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit bis rund 110 Einsatzkräften im Einsatz. 57 Personen wurden auf mögliche Rauchgasvergiftungen untersucht, eine Person wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.
Die Kriminalpolizei Erding ermittelt zur Brandursache und geht derzeit von einem technischen Defekt an einer Fritteuse aus.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr-Auto (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Fettbrand in Kiosk der Therme Erding; Bereiche vorübergehend geräumt
- Etwa 700 Badegäste evakuiert, Kleinbrand schnell gelöscht
- Kriminalpolizei ermittelt, geht von technischem Defekt an Fritteuse aus
Warum ist das wichtig?
- Schnelle Reaktion auf Brand verhindert größere Gefahr für Gäste
- Gesundheitliche Sicherheit durch Untersuchung auf Rauchgasvergiftungen
- Klärung der Brandursache zur Vermeidung künftiger Vorfälle
Wer ist betroffen?
- 700 Badegäste
- 57 Personen auf mögliche Rauchgasvergiftungen untersucht
- eine Person vorsorglich ins Krankenhaus gebracht
Zahlen/Fakten?
- 700 Badegäste evakuiert
- 110 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst
- 57 Personen untersucht, eine ins Krankenhaus gebracht
Wie geht’s weiter?
- Untersuchung der Brandursache durch die Kriminalpolizei
- Fortsetzung des Betriebs nach Entrauchung des Bereichs
- Überprüfung der betroffenen Personen auf gesundheitliche Auswirkungen
