Julian Green verlässt SpVgg Greuther Fürth nach neun Jahren

29. Mai 2026
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Julian Green verlässt SpVgg Greuther Fürth nach neun Jahren

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Fußball: Julian Green verlässt Fürth

() – Die SpVgg Greuther Fürth und Julian Green gehen nach neun gemeinsamen Jahren getrennte Wege. Der auslaufende Vertrag des 30-jährigen Mittelfeldspielers wird nicht verlängert, wie der Verein am Freitag mitteilte.

Green selbst bezeichnete die Zeit beim Kleeblatt als intensive und prägende Phase, für die er sehr dankbar sei.

Green wechselte im August 2017 nach Fürth und entwickelte sich zu einer festen Größe und einem Führungsspieler. Insgesamt absolvierte er 247 Pflichtspiele für das Kleeblatt und erzielte dabei 40 Tore.

In seiner ersten Saison hielt er den Verein mit einem Traumtor am letzten Spieltag in der 2. Bundesliga und trug zwei Jahre später maßgeblich zum Aufstieg in die 1. Bundesliga bei.

Stephan Fürstner erklärte stellvertretend für die Spielvereinigung, Green habe über viele Jahre hinweg unglaublich viel für den Verein geleistet und ihn geprägt – sportlich wie menschlich. Der Verein bedankte sich für den Einsatz und die vielen besonderen Momente im Kleeblatt-Trikot und wünschte Green alles Gute für seine Zukunft.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Julian Green (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • SpVgg Greuther Fürth und Julian Green trennen sich nach neun Jahren.
  • Vertrag des 30-jährigen Mittelfeldspielers wird nicht verlängert.
  • Green spielte 247 Pflichtspiele für Fürth und erzielte 40 Tore.

Warum ist das wichtig?

  • Langjährige Bindung und Entwicklungen im Verein
  • Einfluss auf sportliche Erfolge und Teamentwicklung
  • Wertschätzung für geleisteten Einsatz und gelebte Vereinsidentität

Wer ist betroffen?

  • SpVgg Greuther Fürth
  • Julian Green

Zahlen/Fakten?

  • 9 Jahre gemeinsame Zeit
  • 247 Pflichtspiele
  • 40 Tore

Wie geht’s weiter?

  • Julian Green sucht neuen Verein
  • Mögliche Gespräche mit Interessenten
  • Zukunft im Fußball offen
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