Panorama: Gleitschirmunfall in Garmisch-Partenkirchen
Garmisch-Partenkirchen () – Ein 56-jähriger Gleitschirmflieger aus dem Landkreis Coburg ist am Samstagnachmittag am Fuße des Kreuzecks tödlich verunglückt. Das teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd mit.
Kurz vor 14 Uhr war die Polizei von der Integrierten Leitstelle über den Absturz informiert worden.
Am Kreuzeckbahnhof stellten die Beamten der Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen fest, dass dem Piloten trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen nicht mehr geholfen werden konnte. Er verstarb noch an der Absturzstelle.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Der Gleitschirm des Mannes wurde sichergestellt, ein Polizeihubschrauber fertigte Übersichtsaufnahmen an. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor.
Zeugen, die den Gleitschirmflieger in der Luft oder beim Absturz beobachtet haben und noch nicht von der Polizei befragt wurden, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim unter der Telefonnummer (0881) 640-0 oder bei der Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen unter der Telefonnummer (08821) 917-0 zu melden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Was ist passiert?
- Ein 56-jähriger Gleitschirmflieger ist am Fuße des Kreuzecks in Garmisch-Partenkirchen tödlich verunglückt, noch an der Absturzstelle verstorben
- Kurz vor 14 Uhr wurde der Absturz der Polizei gemeldet; trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen konnte dem Piloten nicht mehr geholfen werden
- Der Gleitschirm wurde sichergestellt, Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen und Zeugen werden gesucht, ein Fremdverschulden gilt derzeit als nicht ersichtlich
Warum ist das wichtig?
- Tödlicher Unfall eines Gleitschirmfliegers zeigt die potenziellen Gefahren der Sportart und die Bedeutung von Sicherheits- und Vorsichtsmaßnahmen
- Ermittlungen durch die Kriminalpolizei und Sicherstellung des Gleitschirms klären Ursachen und helfen, Risiken besser zu verstehen
- Zeugenaufruf kann entscheidende Hinweise liefern und damit die Aufklärung des Vorfalls unterstützen
Wer ist betroffen?
- Ein 56-jähriger Gleitschirmflieger aus dem Landkreis Coburg
- Zeugen, die den Gleitschirmflieger in der Luft oder beim Absturz beobachtet haben
Zahlen/Fakten?
- 56-jähriger Gleitschirmflieger aus dem Landkreis Coburg verunglückte tödlich
- Absturz ereignete sich kurz vor 14 Uhr am Fuße des Kreuzecks
- Hinweise auf Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor
Wie geht’s weiter?
- Die Kriminalpolizei übernimmt die Ermittlungen, der Gleitschirm wird sichergestellt und ein Polizeihubschrauber fertigt Übersichtsaufnahmen an
- Zeugen, die den Gleitschirmflug oder den Absturz beobachtet haben und noch nicht befragt wurden, sollen sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim oder der Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen melden
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