Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Kommunalwahlen in Landshut: Neuer Oberbürgermeister
Landshut () – Thomas Haslinger (CSU) wird neuer Oberbürgermeister von Landshut. Das teilte die Stadtverwaltung mit.
Der 39-jährige Zweite Bürgermeister setzte sich in der Stichwahl am Sonntag mit 52,5 Prozent der Stimmen gegen Christoph Rabl von den Grünen durch, der 47,5 Prozent erreichte. Haslinger tritt die Nachfolge von Alexander Putz (CSU) an, der seit 2017 im Amt war und nicht erneut kandidierte.
Die Wahlbeteiligung lag bei 43,6 Prozent und war damit etwa acht Prozentpunkte niedriger als im ersten Wahlgang Anfang März.
Haslinger kündigte an, in den kommenden Tagen Gespräche mit allen demokratischen Parteien im Stadtrat zu führen, um eine tragfähige Mehrheit für die nächsten sechs Jahre zu sichern. Gleichzeitig betonte er, dass auch andere demokratische Mehrheiten möglich seien.
Der unterlegene Kandidat Christoph Rabl gratulierte Haslinger und sprach von einem „sensationell guten Ergebnis“ für seine Partei.
Das Wahlergebnis sehe er als Verpflichtung für beide Seiten, die Zukunft der Stadt gemeinsam zu gestalten. Haslinger habe nun die Aufgabe, ein Oberbürgermeister für alle Landshuter zu sein, so Rabl.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Thomas Haslinger (CSU/Mitte) mit dem scheidenden Amtsinhaber Alexander Putz (CSU/links) und dem unterlegenen Stichwahl-Bewerber Christoph Rabl (Grüne) am 22.03.2026, Stadt Landshut via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Thomas Haslinger (CSU) wird neuer Oberbürgermeister von Landshut.
- Er setzte sich in der Stichwahl mit 52,5 Prozent gegen Christoph Rabl (Grüne) durch.
- Wahlbeteiligung betrug 43,6 Prozent.
Warum ist das wichtig?
- Thomas Haslinger als neuer Oberbürgermeister stärkt die CSU in Landshut.
- Die Wahlbeteiligung zeigt das Interesse der Bürger an politischen Entscheidungen.
Wer ist betroffen?
- Thomas Haslinger (CSU)
- Christoph Rabl (Grüne)
- Alexander Putz (CSU)
Zahlen/Fakten?
- Thomas Haslinger (CSU) erhält 52,5 % der Stimmen
- Christoph Rabl (Grüne) erreicht 47,5 % der Stimmen
- Wahlbeteiligung beträgt 43,6 %
Wie geht’s weiter?
- Gespräche mit allen demokratischen Parteien im Stadtrat führen
- Tragfähige Mehrheit für die nächsten sechs Jahre sichern
- Weitere demokratische Mehrheiten in Betracht ziehen
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