Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Drogenfund am Grenzübergang Lörrach
Lörrach () – Bei einer zollrechtlichen Einreisekontrolle am Grenzübergang Lörrach-Stetten haben Beamte des Hauptzollamts Lörrach am 20. April einen mutmaßlichen Drogenfund gemacht. Wie die Behörde mitteilte, nahmen die Zöllner bereits beim Befragen des 39-jährigen Fahrers einen starken Geruch nach Marihuana wahr.
Bei der anschließenden Durchsuchung des Pkw mit Lörracher Kennzeichen fanden die Kontrollbeamten vier große Kunststofftaschen.
Diese enthielten insgesamt 31 Beutel mit jeweils rund einem Kilogramm getrockneter Pflanzenteile, bei denen es sich mutmaßlich um Marihuana handelt. Der Fahrer gab an, er habe nicht gewusst, was sich in den Taschen befand, und sei von einem Bekannten gebeten worden, diese in der Schweiz abzuholen und zu einem Freund nach Freiburg zu bringen.
Der Mann wurde wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen betäubungsmittelrechtliche Bestimmungen vorläufig festgenommen.
Der Fall wurde dem Zollfahndungsamt Stuttgart für weitere Ermittlungen übergeben und von dort der zuständigen Staatsanwaltschaft in Lörrach vorgelegt. Ein vom zuständigen Amtsrichter erlassener Haftbefehl wurde unter Auflagen außer Vollzug gesetzt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Zollbeamte bei Einreisekontrolle am Grenzübergang Lörrach-Stetten finden mutmaßliches Marihuana.
- Fahrer, 39 Jahre alt, behauptet, nichts von den Drogen gewusst zu haben.
- Mann wurde vorläufig festgenommen, Fall an Zollfahndungsamt Stuttgart übergeben.
Warum ist das wichtig?
- Hinweis auf zollrechtliche Kontrollen zur Bekämpfung von Drogenhandel
- Aufdeckung von Drogenmengen zur Sicherheit der Öffentlichkeit
- Strafverfolgung zur Abschreckung von Verstößen gegen Betäubungsmittelgesetze
Wer ist betroffen?
- 39-jähriger Fahrer
- Bekannter des Fahrers
- Freund des Fahrers in Freiburg
Zahlen/Fakten?
- 39-jähriger Fahrer
- 31 Beutel mit jeweils rund 1 kg getrockneter Pflanzenteile
- Vorläufige Festnahme wegen verdachts des Verstoßes gegen betäubungsmittelrechtliche Bestimmungen
Wie geht’s weiter?
- Weiterführende Ermittlungen durch das Zollfahndungsamt Stuttgart
- Fallvorlage an die Staatsanwaltschaft in Lörrach
- Prüfung der Haftbedingungen durch den Amtsrichter
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