Tunesier nach Grenzkontrolle in Kehl in Haft

18. Februar 2026
1 min Lesezeit

Tunesier nach Grenzkontrolle in Kehl in Haft

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Grenzkontrolle in Kehl endet mit Festnahme

Kehl () – Bei einer Grenzkontrolle in einem Fernzug im Bahnhof Kehl hat die Bundespolizei einen tunesischen Staatsangehörigen festgenommen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, war der 31-jährige Dienstag von nach gereist, konnte aber keine gültigen Grenzübertrittpapiere vorweisen.

Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl wegen Diebstahls vorlag.

Da er eine gegen ihn verhängte Geldstrafe nicht hatte zahlen können, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Dort muss er nun eine 50-tägige Haftstrafe verbüßen. Der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise besteht weiter.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Festnahme mit Handschellen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundespolizei nimmt tunesischen Staatsangehörigen bei Grenzkontrolle in Kehl fest
  • Mann konnte keine gültigen Grenzübertrittpapiere vorweisen
  • Haftbefehl wegen Diebstahls; 50-tägige Haftstrafe in Justizvollzugsanstalt

Warum ist das wichtig?

  • Erhöhung der Sicherheit durch Grenzkontrollen
  • Durchführung von Haftbefehlen bei zivilrechtlichen Delikten
  • Prävention von unerlaubter Einreise in Deutschland

Wer ist betroffen?

  • tunesischer Staatsangehöriger
  • 31-jähriger Mann
  • Bundespolizei

Zahlen/Fakten?

  • 31-jähriger tunesischer Staatsangehöriger
  • Haftbefehl wegen Diebstahls
  • 50-tägige Haftstrafe

Wie geht’s weiter?

  • Der Mann muss 50 Tage Haftstrafe verbüßen.
  • Verfahren wegen versuchter unerlaubter Einreise läuft weiter.
  • Weitere rechtliche Schritte sind möglich.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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