Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Kritik am Krankenhausbauprogramm in Stuttgart
Stuttgart () – Die SPD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg hat das neue Krankenhausbauprogramm der grün-schwarzen Landesregierung scharf kritisiert. Der gesundheitspolitische Sprecher Florian Wahl sagte am Dienstag, die für 2026 vorgesehene Förderung erfülle bei weitem nicht den Bedarf in der Gesundheitsversorgung.
Wahl wies darauf hin, dass der diesjährige Betrag unterdurchschnittlich sei, wenn man die von Gesundheitsminister Manfred Lucha genannte Gesamtsumme von 2,5 Milliarden Euro für zehn Jahre zugrunde lege.
Zudem würden die massiven Baukostensteigerungen der vergangenen Jahre nicht berücksichtigt. Der Beschluss sei aus Werbegründen vorgezogen worden und liege ohne aktualisierte Krankenhausplanung vor.
Damit verteile die Landesregierung vor den anstehenden Landtagswahlen Fördermittel und zementiere die Krankenhauslandschaft, ohne dass klar sei, wie diese sich in den nächsten zehn oder zwanzig Jahren entwickeln solle, so die Kritik des SPD-Politikers.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Medizinisches Personal in einem Krankenhaus (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- SPD-Landtagsfraktion kritisiert neues Krankenhausbauprogramm der grün-schwarzen Landesregierung.
- Vorschlag für 2026 deckt nicht den Bedarf in der Gesundheitsversorgung.
- Förderung berücksichtigt keine Baukostensteigerungen und mangelnde Krankenhausplanung.
Warum ist das wichtig?
- Unzureichende Förderung für die Gesundheitsversorgung im Land
- Ignorierung der gestiegenen Baukosten
- Mangelnde Zukunftsplanung für die Krankenhauslandschaft
Wer ist betroffen?
- SPD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg
- Gesundheitsminister Manfred Lucha
- Krankenhauspersonal
Zahlen/Fakten?
- Förderung für 2026 erfüllt nicht den Bedarf in der Gesundheitsversorgung
- Gesamtsumme von 2,5 Milliarden Euro für zehn Jahre
- Baukostensteigerungen der vergangenen Jahre nicht berücksichtigt
Wie geht’s weiter?
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- Berücksichtigung von Baukostensteigerungen notwendig
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