Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Jugendforschung und Innovation in Sindelfingen
Sindelfingen () – Die Sieger des Regionalwettbewerbs Mittlerer Neckar von `Jugend forscht` und `Jugend forscht junior` stehen fest. Das teilte die Stadt Sindelfingen am Freitag mit.
Insgesamt 96 Teilnehmer hatten 55 Projekte in sieben Fachgebieten präsentiert, elf davon konnten sich für die Landeswettbewerbe qualifizieren.
In der Sparte `Jugend forscht` (ab 15 Jahren) siegten Luc Bischoff (Arbeitswelt) mit einem interaktiven Spielbrett, Annabell Pscheidt und Francis Mursic (Chemie) mit einer Methode gegen Grünspan in Blechblasinstrumenten sowie Julia Borns, Timo Gendreizig und Emily Moczko (Geo- und Raumwissenschaften) mit einer Bodenstudie. Ebenfalls Regionalsieger wurden Nick Pfeiffer (Mathematik/Informatik) mit einer Optimierung von Textverarbeitung und Julian Scharnowski (Technik) mit einer Vakuumpinzette für Platinenbestückung.
Bei `Jugend forscht junior` (4. Klasse bis 14 Jahre) gewannen Jonathan Quinzler (Arbeitswelt) mit einer intelligenten Wasserwaage, Polina Radiuk (Biologie) mit einem Rasensamen-Vergleich und Stefan Bui (Chemie) mit Saponin-Extrakten aus Pflanzen.
Weitere Sieger waren Tim und Julian Gendritzki (Mathematik/Informatik) mit einer KI-App für Mülltrennung, Charlotte Ehmke und Sophie Pöttker (Physik) mit einer Erdbebenschutz-Idee sowie Luis Leidich, Arndt Fuchs und Mattis Lengsfeld (Technik) mit einem solarbetriebenen Modellbahnzug. Oberbürgermeister Markus Kleemann zeigte sich beeindruckt vom Ideenreichtum der Teilnehmer.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Oberbürgermeister Markus Kleemann beim Presserundgang am 27.02.2026, Stadt Sindelfingen via |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Sieger des Regionalwettbewerbs Mittlerer Neckar von
Jugend forschtundJugend forscht juniorstehen fest. - Insgesamt 96 Teilnehmer präsentierten 55 Projekte; elf qualifizierten sich für die Landeswettbewerbe.
- Oberbürgermeister Markus Kleemann lobte den Ideenreichtum der Teilnehmer.
Warum ist das wichtig?
- Förderung von Kreativität und Wissenschaftsinteresse bei Jugendlichen
- Stärkung des regionalen Wettbewerbs und Sichtbarkeit junger Talente
- Qualifikation der besten Projekte für bevorstehende Landeswettbewerbe
Wer ist betroffen?
- Teilnehmer des Regionalwettbewerbs Mittlerer Neckar von
Jugend forschtundJugend forscht junior - Sieger in verschiedenen Fachgebieten
- Oberbürgermeister Markus Kleemann
Zahlen/Fakten?
- 96 Teilnehmer
- 55 Projekte
- 11 Projekte qualifizierten sich für Landeswettbewerbe
Wie geht’s weiter?
- Teilnahme an den Landeswettbewerben für elf Regionalsieger
- Vorstellung der Projekte und Innovationen
- Fortsetzung der Förderung junger Talente in Wissenschaft und Technik
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