Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Betrugsfall in Schwäbisch Gmünd
Schwäbisch Gmünd () – Eine Seniorin in Schwäbisch Gmünd ist Opfer eines Schockanrufs geworden. Am Mittwoch erhielt sie einen Anruf, in dem ihr mitgeteilt wurde, dass ein naher Angehöriger einen schweren Unfall verursacht habe und nun in Haft sei.
Um die Haft abzuwenden, wurde sie aufgefordert, eine Kaution zu zahlen. Über 1,5 Stunden wurde die Dame am Telefon unter Druck gesetzt, bis sie schließlich 30.000 Euro Bargeld an einen Abholer übergab.
Der Abholer, ein etwa 30 Jahre alter Mann mit kurzen dunklen Haaren, flüchtete nach der Übergabe des Geldes zu Fuß. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen, die im Bereich Hans-Diemar-Straße, Fasanenweg oder Schützenweg verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Videoaufzeichnungen besitzen.
Die Polizei rät, bei solchen Anrufen sofort aufzulegen und sich an vertraute Personen zu wenden.
Zudem sollten persönliche und finanzielle Informationen niemals preisgegeben und Geld oder Wertgegenstände nicht an Unbekannte übergeben werden. Bei verdächtigen Anrufen sollte umgehend die Polizei informiert werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Seniorin in Schwäbisch Gmünd erhält Schockanruf über Unfallnahen Angehörigen.
- Sie zahlt 30.000 Euro Kaution an einen Abholer.
- Abholer flieht nach Geldübergabe; Polizei ermittelt.
Warum ist das wichtig?
- Aufklärung über Betrugsmaschen schützt vor finanziellen Verlusten.
- Sensibilisierung für Notfallbetrug verhindert ähnliche Taten in der Zukunft.
- Förderung des Austauschs mit vertrauten Personen stärkt das Sicherheitsbewusstsein.
Wer ist betroffen?
- Seniorin in Schwäbisch Gmünd
- naher Angehöriger
- Abholer (etwa 30 Jahre alt)
Zahlen/Fakten?
- 30.000 Euro Bargeld übergeben
- Anruf dauerte über 1,5 Stunden
- Abholer etwa 30 Jahre alt, kurze dunkle Haare
Wie geht’s weiter?
- Kriminalpolizei führt Ermittlungen durch
- Zeugen werden um Hinweise gebeten
- Polizei rät zu sofortigem Auflegen bei solchen Anrufen
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