Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall in Ötisheim führt zu Verletzten
Ötisheim () – Auf der Landesstraße 1173 zwischen Ötisheim und Mühlacker-Enzberg hat es am Donnerstagabend einen schweren Verkehrsunfall mit zwei Verletzten gegeben. Wie die Polizei Pforzheim mitteilte, war ein 64-jähriger Fahrer mit seinem Mini von Ötisheim in Richtung Enzberg unterwegs.
Kurz nach dem Ortsausgang wollte er über einen Feldweg wenden und zurück nach Ötisheim fahren.
Bei diesem Wendemanöver kam es gegen 19:35 Uhr zu einem heftigen Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Skoda. Dessen 51-jähriger Fahrer wurde in seinem Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.
Er erlitt schwere, lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Der Fahrer des Mini erlitt den Angaben zufolge nur leichte Verletzungen.
Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen wird auf rund 25.000 Euro geschätzt.
Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Schwerer Verkehrsunfall zwischen Ötisheim und Mühlacker-Enzberg.
- 64-jähriger Mini-Fahrer wollte wenden und kollidierte mit einem Skoda.
- 51-jähriger Skoda-Fahrer erlitt schwere, lebensgefährliche Verletzungen, Mini-Fahrer leichte Verletzungen.
Warum ist das wichtig?
- Unfallhergang liefert wichtige Informationen für Verkehrssicherheit.
- Schwere Verletzungen des Skoda-Fahrers zeigen die Gefahren von Wendemanövern.
- Sachschaden und Abschleppkosten betonen wirtschaftliche Auswirkungen von Verkehrsunfällen.
Wer ist betroffen?
- 64-jähriger Fahrer des Mini
- 51-jähriger Fahrer des Skoda
Zahlen/Fakten?
- 64-jähriger Fahrer, Mini, unterwegs Richtung Enzberg
- Zusammenstoß gegen 19:35 Uhr mit entgekommendem Skoda
- 51-jähriger Fahrer, lebensgefährliche Verletzungen, Rettungshubschrauber
- Sachschaden an beiden Fahrzeugen: rund 25.000 Euro
Wie geht’s weiter?
- Polizei untersucht Unfallhergang mit Gutachter
- Rettung des eingeklemmten Fahrers durch Feuerwehr
- Verletzter Fahrer in Klinik gebracht, Sachschaden ermittelt
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