Polizei durchsucht 13 Wohnungen in Stuttgart wegen Kinderpornografie

4. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Polizei durchsucht 13 Wohnungen in Stuttgart wegen Kinderpornografie

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Polizeieinsatz gegen Kinderpornografie in Stuttgart

() – Stuttgarter Polizeibeamte haben am Donnerstagmorgen in mehreren Stadtbezirken Wohnungen durchsucht und umfangreiches Beweismaterial beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart teilte mit, dass die Aktion der Bekämpfung von Kinderpornografie diente.

Den Tatverdächtigen im Alter von 21 bis 63 Jahren wird vorgeworfen, entsprechende Darstellungen besessen oder verbreitet zu haben.

Die Durchsuchungen fanden zwischen 6:00 und 12:00 Uhr in den Bezirken Feuerbach, Bad Cannstatt, Nord, West und Vaihingen statt. Rund vier Dutzend Beamte durchsuchten insgesamt 13 Wohnungen und beschlagnahmten dabei 317 Datenträger, die nun ausgewertet werden müssen.

Den einzelnen Maßnahmen lagen voneinander unabhängige Ermittlungsverfahren zugrunde.

Alle Tatverdächtigen wurden nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei im Bereich der Bekämpfung von Kinderpornografie dauern an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Stuttgarter Polizei durchsuchte am Donnerstagmorgen Wohnungen in mehreren Stadtbezirken.
  • Aktion zur Bekämpfung von Kinderpornografie, dabei 13 Wohnungen durchsucht und 317 Datenträger beschlagnahmt.
  • Tatverdächtige im Alter von 21 bis 63 Jahren wurden nach den Maßnahmen wieder entlassen.

Warum ist das wichtig?

  • Bekämpfung von Kinderpornografie ist gesellschaftlich wichtig.
  • Schutz von potenziellen Opfern und Aufklärung der Öffentlichkeit.
  • Erfassung und Auswertung von Beweismaterial zur Strafverfolgung.

Wer ist betroffen?

  • Tatverdächtige im Alter von 21 bis 63 Jahren
  • Rund vier Dutzend Beamte
  • 13 durchsuchte Wohnungen

Zahlen/Fakten?

  • 13 Wohnungen durchsucht
  • 317 Datenträger beschlagnahmt
  • Tatverdächtige im Alter von 21 bis 63 Jahren

Wie geht’s weiter?

  • Auswertung der beschlagnahmten Datenträger
  • Fortsetzung der Ermittlungen der Kriminalpolizei
  • Überprüfung der Tatverdächtigen im Rahmen ongoing Ermittlungsverfahren
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