Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Kulturveranstaltungen im Museum Schwäbisch Gmünd
Schwäbisch Gmünd () – Das Museum im Prediger in Schwäbisch Gmünd hat im vergangenen Jahr mehr als 26.500 Besucher in seinen Sonderausstellungen und Schausammlungen gezählt. Das teilte die Stadtverwaltung mit.
Besonders die Ausstellung ‚Wish you were queer‘ habe mit über 3.600, oft jüngeren Gästen großen Anklang gefunden. Auch die Galerie im Prediger verzeichnete mit rund 10.300 Besuchern einen deutlichen Aufwärtstrend.
Das Jahr 2026 steht ganz im Zeichen des 150-jährigen Bestehens des Museums.
Den Auftakt macht ein Festakt am 28. März, bei dem auch neu gestaltete Bereiche der Schausammlung des 19., 20. und 21. Jahrhunderts präsentiert werden. Bis zum 26. Juli ist zudem eine Ausstellung zur Gmünder Künstlerfamilie Baumhauer zu sehen.
Ab November folgt eine große Schau zu den barocken Bildhauerbrüdern Christoph und Johann Michael Maucher.
Weitere Höhepunkte sind eine Ausstellung zu Hans Hartung und der deutsch-französischen Freundschaft ab dem 25. April in der Galerie sowie die Präsentation der Kunstpreisträgerin der VR-Bank Ostalb, Nadja Schöllhammer, ab dem 17. Oktober. Das Silberwarenmuseum zeigt zudem neu entdeckte Musterbücher Gmünder Fabriken.
- Steuereinnahmen im Februar gestiegen - 20. März 2026
- EU-Rat fordert Stopp der Angriffe auf Energieanlagen in Nahost - 19. März 2026
- KORREKTUR: Freiburg im Europa-League-Viertelfinale - 19. März 2026
