Messerangriff in Ulm mit anschließendem Schusswaffengebrauch der Polizei

14. Januar 2026
1 min Lesezeit

Messerangriff in Ulm mit anschließendem Schusswaffengebrauch der Polizei

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftlicher Vorfall in Ulm mit Verletzten

() – In einem Elektronikfachhandel in der Blaubeurer Straße hat ein 29-jähriger Eritreer zwei Männer mit einem Messer angegriffen. Dabei wurde ein 25-Jähriger lebensgefährlich und ein 22-Jähriger leicht verletzt.

Der 25-Jährige befindet sich in intensivmedizinischer Behandlung und sein Zustand wird als kritisch eingeschätzt.

Der mutmaßliche Täter verließ nach dem Angriff das Geschäft und wurde kurze Zeit später von der Polizei in der Nähe angetroffen. Als er die Beamten mit dem noch immer geführten Messer bedrohte und sich weigerte, die Waffe fallen zu lassen, gaben die Polizisten mehrere Schüsse auf ihn ab.

Der Mann wurde dabei schwer verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er ebenfalls intensivmedizinisch versorgt wird.

Die Motivlage des Angreifers ist derzeit unklar. Der 29-Jährige ist bereits wegen Gewaltdelikten in Erscheinung getreten und verbüßt eine Haftstrafe bis Dezember 2025. Gegen ihn soll ein Haftbefehl beantragt werden.

Die Ermittlungen zum Messerangriff werden durch das Polizeipräsidium Ulm geführt, während das Landeskriminalamt die Sachbearbeitung bezüglich des Schusswaffengebrauchs übernimmt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundespolizei

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Ein 29-jähriger Eritreer hat in einem Elektronikfachhandel zwei Männer mit einem Messer angegriffen.
  • Ein 25-Jähriger wurde lebensgefährlich und ein 22-Jähriger leicht verletzt.
  • Der Täter wurde von der Polizei nach dem Angriff schwer verletzt, als er sie mit dem Messer bedrohte.

Warum ist das wichtig?

  • Zunahme von Gewaltkriminalität und deren Konsequenzen für die Sicherheit der Öffentlichkeit
  • Notwendigkeit von angemessenen polizeilichen Maßnahmen und der Aufklärung von Tatmotiven
  • Relevanz der Strafverfolgung von Gewalttätern zur Prävention zukünftiger Taten

Wer ist betroffen?

  • 25-jähriger Mann (lebensgefährlich verletzt)
  • 22-jähriger Mann (leicht verletzt)
  • 29-jähriger mutmaßlicher Täter (schwer verletzt)

Zahlen/Fakten?

  • 29-jähriger Eritreer hat zwei Männer mit einem Messer angegriffen
  • 25-Jähriger lebensgefährlich und 22-Jähriger leicht verletzt
  • 29-Jähriger hat vorzeitige Haftstrafe bis Dezember 2025

Wie geht’s weiter?

  • Haftbefehl gegen den Angreifer beantragen
  • Ermittlungen durch Polizeipräsidium Ulm fortsetzen
  • Landeskriminalamt Baden-Württemberg prüft Schusswaffengebrauch
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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