Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Kreativität in Schwäbisch Gmünd
Schwäbisch Gmünd () – Die Naturgruppe Hofwiese des Kindergartens KIGAWU Wustenriet hat ihr Projekt „Kunst ohne Dach“ um einen kreativen Bereich mit Werken und Holzarbeit erweitert. Das hat die Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd mitgeteilt.
Gemeinsam mit Chantalle Mack erlebten die Kinder Mitte Juni einen Schnitz- und Werkkurs, bei dem sie handwerkliches Geschick und Kreativität verbinden konnten.
Zu Beginn wurden die Kindergartenkinder mit einer fantasievollen Geschichte rund um den Vogel Friedrich und die Eule Erika auf den Kurs eingestimmt.
Mit Hammer, Säge, Schnitzmesser und weiteren Werkzeugen entstanden aus Naturmaterialien wie Rinde, Federn, Stöcken, Tannenzapfen und Holzscheiben kreative Kunstwerke. Die Kinder fertigten unter anderem Eulen, Füchse, Adler, Zauberstäbe und Fantasietiere an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | „Kunst ohne Dach“ – Kindergartenkinder entdecken Werken und Holzarbeit (Archiv), Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Naturgruppe Hofwiese des Kindergartens KIGAWU Wustenriet erweitert Projekt „Kunst ohne Dach“ um Werken und Holzarbeit.
- Kinder nahmen an einem Schnitz- und Werkkurs teil und erstellten kreative Kunstwerke aus Naturmaterialien.
- Geschichten rund um den Vogel Friedrich und die Eule Erika dienten zur Einstimmung auf den Kurs.
Warum ist das wichtig?
- Fördert handwerkliches Geschick der Kinder
- Stärkt Kreativität und Ausdrucksfähigkeit
- Verbundenheit zur Natur durch Materialnutzung
Wer ist betroffen?
- Kindergartenkinder der Naturgruppe Hofwiese
- Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd
- Chantalle Mack
Zahlen/Fakten?
- Projekt „Kunst ohne Dach“
- Schnitz- und Werkkurs Mitte Juni
- Verwendung von Naturmaterialien wie Rinde, Federn, Stöcken, Tannenzapfen und Holzscheiben
Wie geht’s weiter?
- Fortsetzung des Projekts „Kunst ohne Dach“ mit weiteren kreativen Workshops
- Geplante Zusammenarbeit mit örtlichen Künstlern für zusätzliche Kurse
- Einbeziehung der Eltern in zukünftige Veranstaltungen und Projekte
