Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Hundebiss in Rheinmünster
Rheinmünster () – Nach einem tödlichen Angriff auf einen Shih Tzu in Stollhofen hat sich die Halterin des angreifenden Hundes bei der Polizei gemeldet. Das teilte das Polizeipräsidium Offenburg am Montag mit.
Demnach hatte sich ihr an der Leine geführter Hund beim Erkennen des anderen Tieres gelöst und den Shih Tzu attackiert.
Der Vorfall hatte sich bereits am Abend des 20. März gegen 20:45 Uhr am Scheidgraben ereignet. Die zunächst unbekannte Halterin, eine etwa 30-jährige Frau, hatte den Ort damals verlassen, ohne ihre Personalien zu hinterlassen.
Inzwischen ist der Personalienaustausch erfolgt.
Bei einer freiwilligen Begutachtung durch die Polizeihundeführerstaffel stellte sich der angreifende Hund als Mischlingsrüde ohne auffälliges Verhalten gegenüber Menschen heraus. Die Gemeinde Rheinmünster prüft nun ordnungsrechtliche Maßnahmen und hat vorläufige Anordnungen erlassen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundespolizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Halterin des angreifenden Hundes hat sich bei der Polizei gemeldet.
- Tödlicher Angriff auf einen Shih Tzu am 20. März in Stollhofen.
- Gemeinde Rheinmünster prüft ordnungsrechtliche Maßnahmen.
Warum ist das wichtig?
- Aufklärung über den Vorfall und Haltung von Tierhaltern
- Sicherstellung der öffentlichen Sicherheit durch ordnungsrechtliche Maßnahmen
- Verantwortung der Tierhalter für das Verhalten ihrer Hunde
Wer ist betroffen?
- Halterin des angreifenden Hundes
- Shih Tzu
- Gemeinde Rheinmünster
Zahlen/Fakten?
- Tödlicher Angriff auf Shih Tzu am 20. März gegen 20:45 Uhr
- Angreifender Hund: Mischlingsrüde
- Halterin: etwa 30 Jahre alt, ursprüngliche Personalien unbekannt
Wie geht’s weiter?
- Ordnungsrechtliche Maßnahmen durch die Gemeinde Rheinmünster prüfen
- Vorläufige Anordnungen erlassen
- Weitere Ermittlungen durch die Polizei durchführen



