Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Tragisches Familiendrama in Reutlingen
Reutlingen () – Im Fall der innerfamiliären Tötungsdelikte in Reutlingen, Pfullingen und St. Johann liegen nun weitere Ermittlungsergebnisse vor, die von der Staatsanwaltschaft Tübingen und dem Polizeipräsidium Reutlingen mitgeteilt wurden.
Die Obduktionen aller fünf Toten sind abgeschlossen. Nach den vorläufigen Ergebnissen starben die 57-jährige Ehefrau, die beiden Söhne des Tatverdächtigen sowie der 63-Jährige selbst durch Schussverletzungen.
Die verwendete Schusswaffe, ein Revolver, war legal im Besitz des 63-Jährigen. Die 60-jährige Schwester des Tatverdächtigen wurde durch Gewalteinwirkung, unter anderem mit einem spitzen Gegenstand, tödlich verletzt.
Eine Ermittlungsgruppe, bestehend aus rund 40 Kolleginnen und Kollegen der Kriminalpolizeidirektion Esslingen, wurde eingerichtet.
Diese arbeitet intensiv an der Aufklärung des Tatgeschehens und der Motivlage. Derzeit gibt es keine Hinweise auf eine Beteiligung eines Fremdtäters.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizistin hinter Absperrband (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Obduktionen aller fünf Toten abgeschlossen, Todesursache: Schussverletzungen bei Ehefrau, Söhnen und Tatverdächtigen, Schwester durch Gewalteinwirkung verletzt.
- Schusswaffe war legal im Besitz des 63-Jährigen.
- Ermittlungsgruppe mit 40 Kolleginnen und Kollegen eingerichtet, keine Hinweise auf Beteiligung eines Fremdtäters.
Warum ist das wichtig?
- Aufklärung des Tatgeschehens und der Motivlage ist wichtig für die Justiz.
- Ergebnisse der Obduktionen können zur weiteren Ermittlung beitragen.
- Ermittlungsteam mit 40 Fachkräften zeigt Ernsthaftigkeit und Ressourcennutzung.
Wer ist betroffen?
- 57-jährige Ehefrau
- zwei Söhne des Tatverdächtigen
- 60-jährige Schwester des Tatverdächtigen
Zahlen/Fakten?
- Obduktionen aller fünf Toten abgeschlossen
- 57-jährige Ehefrau, zwei Söhne und 63-Jähriger starben durch Schussverletzungen
- 60-jährige Schwester des Tatverdächtigen wurde durch Gewalteinwirkung tödlich verletzt
Wie geht’s weiter?
- Intensivierung der Ermittlungen durch die eingerichtete Ermittlungsgruppe
- Aufklärung des Tatgeschehens und der Motivlage wird fortgesetzt
- Keine Hinweise auf Beteiligung eines Fremdtäters
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