Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Drogenhandel in Ulm: Polizei interveniert
Ulm () – Einem Beamten der Rauschgiftermittlungsgruppe hat ein Dealer in Ulm Marihuana andrehen wollen. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag, wie die Polizei mitteilte.
Der 39-jährige Mann sprach einen Fahnder in der Innenstadt an und bot ihm das Rauschgift zum Kauf an.
Der Handel wurde schnell besiegelt – allerdings nicht im Sinne des Händlers. Statt Geld bekam er einen Dienstausweis zu sehen.
Bei dem 29-Jährigen konnten die Beamten knapp 15 Gramm Marihuana sicherstellen.
Sein Rauschgift ist er nun los. Zudem erwartet ihn eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Ein Dealer hat einem Beamten der Rauschgiftermittlungsgruppe in Ulm Marihuana angeboten.
- Der 39-jährige Händler wurde bei der Polizei angezeigt und 15 Gramm Marihuana wurden sichergestellt.
- Er verstößt gegen das Konsumcannabisgesetz.
Warum ist das wichtig?
- Dokumentation von Drogenhandel und Polizeiaktionen
- Sicherheit und Drogenprävention in der Gesellschaft
- Durchsetzung von Gesetzen gegen Drogenmissbrauch
Wer ist betroffen?
- 39-jähriger Dealer
- 29-jähriger Fahnder
- Polizei
Zahlen/Fakten?
- 39-jähriger Dealer in Ulm
- 15 Gramm Marihuana sichergestellt
- Anzeige wegen Verstoßes gegen Konsumcannabisgesetz
Wie geht’s weiter?
- Prüfung des Rauschgiftvorfalls
- Weiterverfolgung der rechtlichen Konsequenzen
- Mögliche Ermittlungen gegen weitere Dealer
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