Baggerfahrer bei Unfall an Bahnstrecke in Forbach schwer verletzt

20. April 2026
1 min Lesezeit

Baggerfahrer bei Unfall an Bahnstrecke in Forbach schwer verletzt

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Arbeitsunfall bei Bahnarbeiten in Forbach

Forbach () – Ein 52-jähriger Baggerfahrer hat sich in der Nacht auf Montag bei Arbeiten an einer Bahnstrecke im Raum Forbach-Raumünzach schwer verletzt. Das teilte das Polizeipräsidium Offenburg mit.

Der Mann wurde in eine Klinik gebracht.

Nach bisherigen Erkenntnissen rutschte der Bagger gegen 2:00 Uhr im Bereich des Bahnhofs ab, überschlug sich und stürzte in die Murg. Dabei sollen Betriebsstoffe ausgelaufen sein.

Der Verletzte habe sich nach dem Unfall über eine Stunde zu einem Anwesen geschleppt, von wo aus schließlich Rettungskräfte alarmiert werden konnten.

Die genauen Umstände des Vorfalls werden nun von der Polizei ermittelt. Die Bahnstrecke ist derzeit gesperrt.

Die Bergungsarbeiten dauern an und dürften noch mehrere Stunden in Anspruch nehmen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto mit Blaulicht bei Nacht (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 52-jähriger Baggerfahrer verletzt sich bei Arbeiten an Bahnstrecke in Forbach-Raumünzach.
  • Bagger rutscht ab, überschlägt sich und stürzt in die Murg, Betriebsstoffe laufen aus.
  • Verletzter schleppt sich über eine Stunde zu Anwesen, Rettungskräfte werden alarmiert.

Warum ist das wichtig?

  • Sicherheit von Arbeiter*innen im Transport- und Bausektor
  • Schnelle medizinische Versorgung nach Unfällen
  • Umweltschutz durch Vermeidung von Betriebsstoffausläufen

Wer ist betroffen?

  • 52-jähriger Baggerfahrer
  • Rettungskräfte
  • Polizei

Zahlen/Fakten?

  • 52-jähriger Baggerfahrer verletzt
  • Unfallzeit: ca. 2:00 Uhr
  • Bahnstrecke derzeit gesperrt

Wie geht’s weiter?

  • Polizei ermittelt die genauen Umstände des Vorfalls.
  • Bergungsarbeiten dauern an und könnten mehrere Stunden in Anspruch nehmen.
  • Bahnstrecke bleibt gesperrt.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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