Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall auf Autobahn 8 in Gruibingen
Gruibingen () – Ein Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen hat am Freitagnachmittag auf der Autobahn 8 bei Gruibingen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Das teilte das Polizeipräsidium Ulm mit.
Bei der Kollision im Tunnel entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro.
Gegen 14:20 Uhr war eine 31-jährige Autofahrerin mit ihrem Fiat in Richtung Ulm unterwegs. Im Tunnel Gruibingen kam es aufgrund hohen Verkehrsaufkommens zu stockendem Verkehr.
Die Frau bemerkte dies zu spät und fuhr auf den vor ihr fahrenden VW eines 70-Jährigen auf. Der Aufprall war so stark, dass der VW auf einen davorstehenden Audi eines 64-jährigen Mannes geschoben wurde.
Die Unfallverursacherin zog sich leichte Verletzungen zu und wurde an der Unfallstelle vom Rettungsdienst behandelt.
Zwei der beteiligten Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Wegen der Unfallaufnahme kam es zu einem Rückstau von zeitweise bis zu zehn Kilometern.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeistreife im Einsatz (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen auf der Autobahn 8 bei Gruibingen
- Sachschaden von rund 50.000 Euro und Rückstau von bis zu zehn Kilometern
- Unfallverursacherin zog sich leichte Verletzungen zu und wurde behandelt
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- Erhebliche Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn 8
- Sachschaden von rund 50.000 Euro
- Leichte Verletzungen der Unfallverursacherin und Rückstau von bis zu zehn Kilometern
Wer ist betroffen?
- 31-jährige Autofahrerin
- 70-jähriger VW-Fahrer
- 64-jähriger Audi-Fahrer
Zahlen/Fakten?
- Sachschaden von rund 50.000 Euro
- Rückstau von zeitweise bis zu zehn Kilometern
- Unfallzeitpunkt: 14:20 Uhr
Wie geht’s weiter?
- Aufräumarbeiten nach dem Unfall durchführen
- Verkehrsfluss wiederherstellen
- Unfallursache weiter ermitteln
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