Preise für Ferienimmobilien ziehen an

3. April 2026
1 min Lesezeit

Preise für Ferienimmobilien ziehen an

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft: Steigende Preise für Ferienimmobilien in Deutschland

() – Ferienwohnungen in Deutschlands Top-Urlaubsregionen verteuern sich weiter – vor allem in den exklusiven Lagen an Küsten und Alpen.

Treiber ist ein knappes Angebot bei gleichzeitig hoher Nachfrage sowohl von Eigennutzern als auch von Kapitalanlegern. Am teuersten ist laut dem Marktreport der Kauf von Ferienwohnungen auf der Nordseeinsel Norderney: In sehr guter Lage werden dort bis zu 25.000 Euro je Quadratmeter verlangt. Beim Angebotspreis für Ferienhäuser liegt die Nordsee-Insel Sylt vorn. Dort zahlen Käufer 2026 zwischen 8,9 und 18 Millionen Euro für ein Haus in sehr guter Lage, in Ausnahmefällen werden sogar bis zu 29 Millionen Euro geboten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Neubaugebiet (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Angebotspreise für Ferienwohnungen in Deutschland steigen um rund zehn Prozent.
  • Norderney hat die höchsten Quadratmeterpreise mit bis zu 25.000 Euro.
  • Hohe Nachfrage und begrenztes Angebot treiben die Preise weiter in die Höhe.

Warum ist das wichtig?

  • Steigende Preise für Ferienwohnungen in exklusiven Urlaubsregionen signalisieren hohe Nachfrage
  • Markt führt zu wertsteigernden Investitionen in Ferienimmobilien
  • Begrenztes Angebot durch Bauvorschriften fördert Preisanstieg

Wer ist betroffen?

  • Eigentümer von Ferienwohnungen
  • Kapitalanleger
  • Urlauber in Küsten- und Alpenregionen

Zahlen/Fakten?

  • Angebotspreise für Ferienwohnungen steigen um rund 10 % binnen Jahresfrist
  • Höchster Preis auf Norderney: bis zu 25.000 Euro je Quadratmeter
  • Ferienhäuser auf Sylt kosten zwischen 8,9 und 29 Millionen Euro

Wie geht’s weiter?

  • Fortlaufende Preissteigerungen bei Ferienwohnungen in deutschen Urlaubsregionen erwartet
  • Hohe Nachfrage und eingeschränktes Angebot, insbesondere in exklusiven Lagen
  • Trend zur "Coolcation" könnte die Beliebtheit von kühleren Urlaubszielen weiter fördern
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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