Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Inflationsrückgang in Deutschland Dezember
Wiesbaden () – Die bundesweite jährliche Inflationsrate, die im November bei 2,3 Prozent gelegen hatte, dürfte im Dezember deutlich zurückgegangen sein. Darauf deuten erste Zahlen aus den Bundesländern hin, die bereits am Dienstagvormittag veröffentlicht wurden.
Einen besonders kräftigen Rückgang von 2,3 Prozent im Vormonat auf aktuell 1,8 Prozent maßen die Statistiker dabei in Nordrhein-Westfalen. Auch alle anderen Bundesländer, die Zahlen veröffentlichten, meldeten einen Rückgang. In Sachsen, in Niedersachsen und im Saarland sank die jährliche Teuerung jeweils auf 1,9 Prozent (November: jeweils 2,2 Prozent). Rückgänge auf 2,2 Prozent wurden in Berlin (Vormonat: 2,5 Prozent), Brandenburg (Vormonat: 2,6 Prozent) und Hessen verzeichnet (Vormonat: 2,5 Prozent).
Unter anderem aus Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt gab es feiertagsbedingt keine neuen Daten. Deshalb ist die bundesweite Prognose unsicherer als üblich, aber es gibt dennoch einen eindeutigen Trend. Bundesweit ist wohl mit einer Teuerungsrate zwischen 1,8 und 2,1 Prozent zu rechnen, was auf jeden Fall einen deutlichen Rückgang gegenüber dem Vormonat bedeutet.
Das Statistische Bundesamt veröffentlicht seine vorläufige Schätzung für die bundesweite Inflationsrate im Laufe des Tages, in der Regel gegen 14 Uhr. Die endgültigen Zahlen kommen Mitte des Monats, dabei gibt es aber nur sehr selten Änderungen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Käse im Supermarkt (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Inflationsrate sank von 2,3 Prozent im November auf 1,8 Prozent im Dezember in Nordrhein-Westfalen
- Weitere Rückgänge in anderen Bundesländern, z.B. auf 1,9 Prozent in Sachsen, Niedersachsen und Saarland
- Bundesweite Teuerungsrate wird zwischen 1,8 und 2,1 Prozent prognostiziert
Warum ist das wichtig?
- Rückgang der Inflationsrate verbessert die Kaufkraft der Verbraucher.
- Geringere Teuerungsrate kann das Wirtschaftswachstum fördern.
- Stärkere Preissenkungen könnten zu stabileren Preisen im Markt führen.
Wer ist betroffen?
- Verbraucher in Deutschland
- Haushalte in den betroffenen Bundesländern
- Statistische Ämter
Zahlen/Fakten?
- November Inflation: 2,3 Prozent
- Dezember Inflation: 1,8 Prozent (Nordrhein-Westfalen)
- Erwartete bundesweite Inflation: zwischen 1,8 und 2,1 Prozent
Wie geht’s weiter?
- Veröffentlichung der vorläufigen Schätzung der Inflationsrate durch das Statistische Bundesamt im Laufe des Tages, gegen 14 Uhr
- Erwartung einer Teuerungsrate zwischen 1,8 und 2,1 Prozent bundesweit
- Endgültige Zahlen kommen Mitte des Monats, mit seltenen Änderungen
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