Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftliche Entwicklungen an der Frankfurter Börse
Frankfurt/Main () – Der Dax ist am Dienstag nach einem halbwegs freundlichen Start bis zum Mittag weiter knapp im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 24.310 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Bayer, Heidelberg Materials und die Deutsche Börse, am Ende Volkswagen, Qiagen und Gea.
Insgesamt verläuft der Handel vor Weihnachten ruhig. „Die Investoren ziehen sich immer weiter von dem Handelsgeschehen an den internationalen Aktienmärkten zurück und schließen vermehrt ihre Bücher für dieses Jahr“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. Am Nachmittag werden allerdings noch einige US-Makrodaten veröffentlicht, welche für etwas Bewegung sorgen könnten.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1795 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8478 Euro zu haben.
Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 62,20 US-Dollar; das waren 13 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Frankfurter Börse |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Dax bleibt bis zum Mittag knapp im positiven Bereich mit 24.310 Punkten (+0,1%).
- Führende Aktien: Bayer, Heidelberg Materials, Deutsche Börse; schwächste: Volkswagen, Qiagen, Gea.
- Handelsaktivität vor Weihnachten ruhig, Investoren ziehen sich zurück.
Warum ist das wichtig?
- Dax zeigt stabilen Verlauf, was auf Marktentwicklung hindeutet
- Ruhiger Handel vor Weihnachten könnte auf reduzierte Investorenaktivität hinweisen
- US-Makrodaten könnten potenziell Marktbewegungen auslösen
Wer ist betroffen?
- Investoren
- Aktienmärkte
- Unternehmen wie Bayer, Volkswagen, Qiagen
Zahlen/Fakten?
- Dax bei 24.310 Punkten, Plus von 0,1 Prozent
- Euro kostet 1,1795 US-Dollar
- Ölpreis Brent bei 62,20 US-Dollar, Plus von 0,2 Prozent
Wie geht’s weiter?
- Veröffentlichung von US-Makrodaten am Nachmittag
- Weiterhin ruhiger Handel vor Weihnachten
- Investoren ziehen sich zunehmend zurück
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