Dax nach Weihnachtspause kaum verändert – Goldpreis gibt klar nach

29. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Dax nach Weihnachtspause kaum verändert – Goldpreis gibt klar nach

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft: Dax-Entwicklung und geopolitische Unsicherheiten in Frankfurt

Frankfurt/Main () – Zum Wochenstart hat der Dax wenig Dynamik gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.351 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

„Auch wenn der Goldpreis nach seiner Weihnachtsrally auf über 4.500 Dollar heute wieder deutlich verliert, sollte die Story der nach Rendite und gleichzeitig Sicherheit suchenden Investoren auch im kommenden Jahr intakt bleiben“, sagte Christine Romar, Head of Europe bei CMC Markets. „Denn während sich die Friedensverhandlungen mit Blick auf die weiter in die Länge ziehen, bleibt ein geopolitischer Krisenherd in den Schlagzeilen: startet ein großangelegtes Militärmanöver rund um Taiwan und Moskau sichert Peking seine Unterstützung in einem möglichen Krieg gegen die Inselrepublik zu.“

„Und nicht zu vergessen: US-Präsident Trump baut sich gerade vor auf, als wolle er schon bald in diesem, vermeintlich `seinem` lateinamerikanischen Vorgarten einmarschieren. Die Geopolitik könnte den erfolgsverwöhnten Anlegern 2026 durchaus den einen oder anderen Strich durch die Rechnung machen.“

„Im Dax ging wie schon an den Tagen vor Weihnachten auch am letzten vollen Handelstag des Jahres nicht mehr viel. Die kleine Rally kurz nach dem Start über 24.400 Punkte wurde gleich wieder verkauft, was auch eine Indikation für die ersten Handelstage des neuen Jahres sein könnte. Nach einem erneut starken Börsenjahr – dem dritten in Folge – und einer weitgehend ausgefallenen Jahresendrally dürfte die Neigung zu Gewinnmitnahmen nach Kursanstiegen noch eine Weile anhalten.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1759 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8504 Euro zu haben.

Der Goldpreis war stark im Rückwärtsgang, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.338 US-Dollar gezahlt (-4,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 118,61 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 61,94 US-Dollar, das waren 2,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




4,8/5 (23 Bewertungen)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Dax zeigt wenig Dynamik und schließt bei 24.351 Punkten (+0,1 Prozent).
  • Goldpreis sinkt auf 4.338 US-Dollar pro Feinunze (-4,3 Prozent).
  • Ölpreis steigt auf 61,94 US-Dollar pro Fass (+2,1 Prozent).

Warum ist das wichtig?

  • Geopolitische Spannungen beeinflussen Märkte und Anlegerverhalten.
  • Preisschwankungen bei Rohstoffen wie Gold und Öl können Auswirkungen auf Investitionen haben.
  • Unsicherheit in der Ukraine und der Rüstungsbranche könnte langfristige Trends im Dax prägen.

Wer ist betroffen?

  • Investoren auf der Suche nach Rendite und Sicherheit
  • Anleger in der Rüstungsbranche
  • Betroffene von geopolitischen Entwicklungen (z.B. Ukraine, China, Venezuela)

Zahlen/Fakten?

  • Dax bei 24.351 Punkten, +0,1 Prozent
  • Goldpreis bei 4.338 US-Dollar, -4,3 Prozent
  • Ölpreis für Brent bei 61,94 US-Dollar, +2,1 Prozent

Wie geht’s weiter?

  • Geopolitische Spannungen, insbesondere im Zusammenhang mit China und Russland, könnten die Märkte beeinflussen.
  • Gewinnerwartungen in der Rüstungsbranche könnten anhalten, trotz möglicher Gewinnmitnahmen.
  • Mögliche Unsicherheiten im neuen Handelsjahr könnten die Anleger Vorsicht lehren.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Don't Miss