Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Dax-Verhalten in Frankfurt am Main
Frankfurt/Main () – Der Dax ist am Montag nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag weiter knapp im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 24.330 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag.
An der Spitze der Kursliste rangierten Continental, Adidas und Brenntag, am Ende Rheinmetall, Siemens Energy und MTU. Große Sprünge sind am vorletzten Handelstag des Jahres nicht mehr zu erwarten. Zwischen den Jahren halten sich die Anleger traditionell zurück. „Das Handelsvolumen im Dax entwickelt sich erwartungsgemäß dünn und die fehlenden Handelsimpulse lassen den Dax 40 lustlos um die Kursmarke von 24.300 Punkten pendeln“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1762 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8502 Euro zu haben.
Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 61,92 US-Dollar; das waren 2,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Frankfurter Börse |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Dax bleibt am Montag im roten Bereich, bei rund 24.330 Punkten, Minus von 0,1 Prozent.
- An der Spitze der Kursliste stehen Continental, Adidas und Brenntag; am Ende sind Rheinmetall, Siemens Energy und MTU.
- Euro etwas schwächer, Ölpreis steigt auf 61,92 US-Dollar pro Fass.
Warum ist das wichtig?
- Dax bleibt im roten Bereich, was auf zurückhaltendes Anlegerverhalten hindeutet
- Geringes Handelsvolumen und fehlende Impulse können Marktverhalten beeinflussen
- Wechselkursbewegungen und Ölpreisentwicklung haben potenziellen Einfluss auf die Wirtschaft
Wer ist betroffen?
- Anleger
- Unternehmen im Dax
- Marktexperten
Zahlen/Fakten?
- Dax-Stand: ca. 24.330 Punkte; Minus von 0,1 %
- Euro kostet 1,1762 US-Dollar; Dollar kostet 0,8502 Euro
- Ölpreis für Brent: 61,92 US-Dollar; Anstieg um 2,1 %
Wie geht’s weiter?
- Anleger halten sich weiterhin zurück
- Dax erwartet keine großen Sprünge
- Handelsvolumen bleibt dünn
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