News - Was ist passiert – was dahinter steckt
Volkswagen streicht Stellen in Deutschland
Wolfsburg () – Nachdem der Gewinn des Volkswagen-Konzerns im vergangenen Jahr massiv eingebrochen ist, will das Unternehmen offenbar deutlich mehr Stellen streichen als bisher bekannt.
„Insgesamt sollen bis 2030 rund 50.000 Stellen im gesamten Volkswagen-Konzern in Deutschland abgebaut werden“, heißt es in einem Brief von Vorstandschef Oliver Blume an die Aktionäre, aus dem mehrere Medien zitieren. Bisher war nur ein Abbau von 35.000 Stellen bis 2030 vorgesehen.
Zuvor hatte das Unternehmen einen Gewinneinbruch gemeldet. Wie der Konzern am Dienstag mitteilte, betrug das Ergebnis nach Steuern 2025 6,9 Milliarden Euro. Dies ist ein Minus von 44 Prozent gegenüber 12,4 Milliarden Euro im Vorjahr.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Volkswagen (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- VW plant Stellenabbau von insgesamt 50.000 bis 2030 in Deutschland.
- Bisher war ein Abbau von 35.000 Stellen vorgesehen.
- Konzern meldet Gewinneinbruch von 44 Prozent im letzten Jahr.
Warum ist das wichtig?
- Massive Stellenstreichungen deuten auf finanzielle Schwierigkeiten hin
- Signalisiert notwendige Anpassungen für zukünftige Wettbewerbsfähigkeit
- Auswirkungen auf Arbeitsplätze und regionale Wirtschaft in Deutschland
Wer ist betroffen?
- Volkswagen-Konzern
- 50.000 Stellen
- Deutschland
Zahlen/Fakten?
- 50.000 Stellen sollen bis 2030 abgebaut werden
- Gewinnnachsteuer 2025: 6,9 Milliarden Euro
- Minus von 44 % gegenüber 12,4 Milliarden Euro im Vorjahr
Wie geht’s weiter?
- Abbau von insgesamt 50.000 Stellen bis 2030 geplant
- Gewinnprognose bleibt ungewiss
- Weitere Maßnahmen zur Kostensenkung werden erwartet
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