Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wetterwarnungen für Deutschland: Gewittergefahr
Offenbach () – Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern im Süden und Osten Deutschlands. Betroffen seien Teile von Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen, teilte der DWD am Mittwochmorgen mit. Es könne zu Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtlich zu Blitzschäden kommen. Die Warnungen gelten zunächst bis 6 Uhr, eine Verlängerung und Ausdehnung auf weitere Gebiete ist jedoch wahrscheinlich.
Hintergrund ist eine Kaltfront, die tagsüber zögernd ostwärts abzieht. Ihr folgt eine etwas trockenere und stabiler geschichtete Luftmasse nach. Den Süden und die östliche Mitte des Landes überqueren zahlreiche kräftige Gewitter, die von Starkregen um 30 l/qm in kurzer Zeit sowie lokal von Hagel und Sturmböen begleitet werden. Punktuell kann auch ein extremes Unwetter mit um 40 l/qm/h nicht ausgeschlossen werden.
Im weiteren Verlauf des Tages wachsen die Gewitter zu größeren Clustern zusammen, die strichweise mehrstündige Niederschlagsmengen von 40 bis 60 Litern pro Quadratmeter bringen können. Die Unwettergefahr nimmt im Tagesverlauf von West nach Ost sukzessive ab.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Regenwetter (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern im Süden und Osten Deutschlands.
- Betroffene Regionen sind Teile von Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen.
- Es besteht die Gefahr von Überflutungen, Blitzschäden und starken Niederschlägen.
Warum ist das wichtig?
- Warnung vor schweren Gewittern schützt vor möglichen Schäden.
- Frühzeitige Informationen ermöglichen Vorbereitung auf Überflutungen und Blitzschäden.
- Gewitter können starke Niederschläge und Hagel verursachen, was Risiken für die Bevölkerung birgt.
Wer ist betroffen?
- Teile von Baden-Württemberg
- Bayern
- Sachsen
Zahlen/Fakten?
- Warnung vor schweren Gewittern im Süden und Osten Deutschlands
- Starkregen mit 30 l/qm in kurzer Zeit, punktuell bis 40 l/qm/h
- Niederschlagsmengen von 40 bis 60 Litern pro Quadratmeter in größeren Clustern
Wie geht’s weiter?
- Gewitter im Süden und Osten Deutschlands möglich
- Risiko von Überflutungen und Blitzschäden
- Unwettergefahr nimmt im Tagesverlauf von West nach Ost ab
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