Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik Berlin: Debatte um Radfahrer-Risiken
Berlin () – Die Union hält eine schärfere Promillegrenze für Radfahrer für zwingend notwendig und fordert zugleich höhere Bußgelder.
Der Verkehrspolitiker Christoph Ploß (CDU) sagte der „Rheinischen Post“ (Samstag): „Es darf nicht sein, dass man ohne Konsequenzen sturzbetrunken mit dem Rad herumfahren kann.“
Ploß ergänzte: „Denn dabei werden vor allem Fußgänger, aber auch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Die Promillegrenze für Radfahrer sollte deutlich gesenkt werden.“
Darüber hinaus sagte Ploß, dass auch die Strafen für Trunkenheit auf dem Rad verschärft werden müssten. „Die Bußgelder für betrunkene Rambo-Radler sollten erhöht werden“, sagte das Mitglied des Verkehrsausschusses des Bundestages.
Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates spricht sich eine Mehrheit für eine schärfere Promillegrenze für Radfahrer aus.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Zwei Männer auf Fahrrad (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Union fordert schärfere Promillegrenze für Radfahrer und höhere Bußgelder
- Christoph Ploß äußert Bedenken wegen Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer
- Mehrheit unterstützt die Forderung nach einer strengeren Regelung in Umfrage
Warum ist das wichtig?
- Erhöhung der Verkehrssicherheit für Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer
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Wer ist betroffen?
- Fußgänger
- andere Verkehrsteilnehmer
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