Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
IT-Störungen in Nordrhein-Westfalen due to Power Outage
Düsseldorf () – In Nordrhein-Westfalen hat eine Großstörung bei dem kommunalen IT-Dienstleister Regio IT am Dienstag in mehreren Kommunen zu großflächigen Softwareproblemen geführt. Grund sei ein Stromausfall, der zu einer Störung in einem Rechenzentrum geführt habe, teilte das Unternehmen mit.
Man arbeite gemeinsam mit externen Dienstleistern mit Hochdruck an der Entstörung. Nach aktuellem Stand sei davon auszugehen, dass „heute voraussichtlich kein produktiver Betrieb mehr möglich sein wird“, hieß es.
Betroffen waren unter anderem der Hochsauerlandkreis, der Oberbergische Kreis und der Kreis Soest. Aber auch in Städten wie Aachen, Eschweiler und Düren ist es zu Störungen gekommen. Im Hochsauerlandkreis sind beispielsweise die Zulassungs- und Führerscheinstellen betroffen. In Aachen können Termine im Standesamt und beim Bürgerservice teilweise nicht wahrgenommen werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Netzwerk-Patchpanel (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Großstörung bei Regio IT in Nordrhein-Westfalen durch Stromausfall verursacht
- Mehrere Kommunen betroffen, darunter Hochsauerlandkreis, Oberbergischer Kreis und Aachen
- Voraussichtlich kein produktiver Betrieb mehr möglich an diesem Tag
Warum ist das wichtig?
- Beeinträchtigung öffentlicher Dienstleistungen in mehreren Kommunen
- Auswirkungen auf wichtige Verwaltungsprozesse, wie Zulassungs- und Führerscheinstellen
- Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zur schnellen Problemlösung
Wer ist betroffen?
- Hochsauerlandkreis
- Oberbergischer Kreis
- Kreis Soest
- Aachen
- Eschweiler
- Düren
Zahlen/Fakten?
- Stromausfall führte zu Störung bei Regio IT
- Betroffene Regionen: Hochsauerlandkreis, Oberbergischer Kreis, Kreis Soest, Aachen, Eschweiler, Düren
- Voraussichtlich kein produktiver Betrieb am Dienstag möglich
Wie geht’s weiter?
- Entstörung mit externen Dienstleistern wird fortgesetzt
- Voraussichtlich kein produktiver Betrieb heute möglich
- Betroffene Kommunen werden über den Fortschritt informiert
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