Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrssicherheit in Berlin: Radfahren und Gehwege
Berlin () – Der Fußgängerverband „Fuss e.V.“ fordert höhere Strafen für das Radfahren auf Gehwegen. „Wir sehen den Radboom im Frühling mit gemischten Gefühlen“, sagte Vorstand Roland Stimpel der „Rheinischen Post“.
Einerseits freue man sich über alle, „die auf Fahrbahn oder Radweg leise, abgasfrei und relativ langsam unterwegs sind“. Andererseits würden sich „aber wieder mehr Radler auf Gehwege und Spazierpfade im Grünen verirren“, so Stimpel. Man appelliere daher an die Radfahrer, von Gehwegen wegzubleiben. Das Fahren dort sei meist sowieso verboten. „Viel Autoverkehr und hartes Pflaster auf der Fahrbahn sind keine Ausrede für das Gehwegfahren. Wer das vermeiden will, kann auch ein Stück schieben oder eine andere Route nehmen“, so Stimpel.
Viele Radler seien zum Glück achtsam. „Für die Rücksichtslosen und Hektischen braucht es aber mehr Kontrollen und am besten höhere Bußgelder.“ In Frankreich etwa gebe es harsche Strafen: „Gehwegfahren kostet bei unseren Nachbarn bis zu 135 Euro“, sagte der Experte.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Selbstgemaltes Verbotsschild für Fahrradfahrer (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Fußgängerverband "Fuss e.V." fordert höhere Strafen für Radfahren auf Gehwegen
- Vorstand Roland Stimpel kritisiert vermehrtes Gehwegfahren von Radlern
- Appell an Radfahrer, von Gehwegen wegzubleiben und Rücksicht zu nehmen
Warum ist das wichtig?
- Erhöhung der Sicherheit für Fußgänger durch strengere Regeln für Radfahrer auf Gehwegen
- Förderung des Radfahrens auf geeigneten Wegen für eine umweltfreundliche Verkehrsnutzung
- Notwendigkeit von mehr Kontrollen und höheren Bußgeldern zur Reduzierung von Rücksichtslosigkeit beim Radfahren
Wer ist betroffen?
- Radfahrer
- Fußgängerverband "Fuss e.V."
- Verkehrsteilnehmer auf Gehwegen
Zahlen/Fakten?
- Höhere Strafen für Radfahren auf Gehwegen gefordert
- Gehwegfahren in Frankreich kosten bis zu 135 Euro
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Wie geht’s weiter?
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- Notwendigkeit von mehr Kontrollen und höheren Bußgeldern
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