Sport - Was ist passiert – was dahinter steckt
DFB und Politik: Aussagen zur WM in Nordamerika
Frankfurt am Main () – DFB-Präsident Bernd Neuendorf hat vor dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft in Mexiko, Kanada und den USA die Zurückhaltung des Deutschen Fußball-Bundes in politischen Fragen rund um das Turnier bekräftigt. In einem Gastbeitrag für das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ schreibt er, der Fußballverband tue gut daran, in dieser hektischen Zeit nicht jedes tagespolitische Ereignis und jede Aussage reflexhaft zu kommentieren.
Gleichwohl wolle der DFB immer wieder und überall auf seine Grundsätze hinweisen. Man werde eintreten für Freiheit und Demokratie, für Respekt und Toleranz, für Vielfalt und Teilhabe. „Hass und Ausgrenzung, Rassismus und Antisemitismus haben bei uns keinen Platz. Denn der Fußball steht für Gemeinschaft und nicht für Spaltung“, so Neuendorf.
Der DFB könne und wolle nicht alles Politische ausblenden, der Fokus richte sich jedoch auf Fußball. Man sei im Austausch mit dem Auswärtigen Amt und anderen Behörden über die Situation vor Ort. „Natürlich findet Sport nicht im luftleeren Raum statt. Und doch müssen wir uns letztlich auf den Fußball konzentrieren, weil er unser Kerngeschäft ist und bleibt“, so Neuendorf.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | DFB-Zentrale (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- DFB-Präsident Bernd Neuendorf betont die Zurückhaltung des DFB in politischen Fragen vor der Fußball-Weltmeisterschaft.
- Der DFB setzt sich für Freiheit, Demokratie, Respekt und Toleranz ein.
- Der Fokus bleibt auf Fußball, trotz des Austauschs mit Behörden über die Situation vor Ort.
Warum ist das wichtig?
- Betonung der Neutralität des DFB in politischen Fragen
- Bekräftigung der Grundsätze wie Freiheit, Diversität und Toleranz im Fußball
Wer ist betroffen?
- DFB-Präsident Bernd Neuendorf
- Deutscher Fußball-Bund (DFB)
- Fußballspieler und -fans
Zahlen/Fakten?
- DFB-Präsident Bernd Neuendorf betont Zurückhaltung des DFB in politischen Fragen.
- DFB setzt sich für Freiheit, Demokratie, Respekt und Toleranz ein.
- Fokus des DFB liegt auf Fußball, trotz politischer Rahmenbedingungen.
Wie geht’s weiter?
- DFB bleibt in politischen Fragen zurückhaltend
- Eintreten für Freiheit, Demokratie, Respekt und Toleranz
- Austausch mit Auswärtigem Amt über Situation vor Ort
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