Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Rückgang der Asyl-Erstanträge in Deutschland
Berlin () – Deutschland verzeichnet zum Start ins Jahr 2026 offenbar einen weiteren massiven Rückgang bei den Asyl-Erstanträgen.
Laut Informationen der „Bild“ aus dem Bundesinnenministerium stellten im Januar 2026 nur noch 7.649 Menschen einen Erstantrag auf Asyl. Im Vorjahresmonat (Januar 2025) waren es noch 14.920 Anträge. Damit haben sich die Zahlen innerhalb von zwölf Monaten nahezu halbiert (-48,7 Prozent).
Ein Asyl-Erstantrag ist das offizielle Gesuch einer Person auf Schutz in Deutschland, wenn sie hier zuvor noch nie ein Asylverfahren durchlaufen hat. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sieht durch die Zahlen seinen politischen Kurs bestätigt. Er sagte der „Bild“: „Die Migrationswende geht auch im Januar weiter.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Asylbewerberunterkunft (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Im Januar 2026 wurden nur noch 7.649 Asyl-Erstanträge in Deutschland gestellt.
- Im Vergleich zum Januar 2025, als es noch 14.920 Anträge gab, ist dies ein Rückgang von 48,7 Prozent.
- Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sieht seinen politischen Kurs durch die Zahlen bestätigt.
Warum ist das wichtig?
- Rückgang bei Asyl-Erstanträgen zeigt veränderte Migrationsströme
- Politische Auswirkungen für die Regierung und ihre Asylpolitik
- Bestätigung des politischen Kurses von Bundesinnenminister Dobrindt
Wer ist betroffen?
- Asylbewerber
- Bundesinnenministerium
- Alexander Dobrindt
Zahlen/Fakten?
- 7.649 Asyl-Erstanträge im Januar 2026
- 14.920 Asyl-Erstanträge im Januar 2025
- Rückgang von 48,7 Prozent innerhalb von zwölf Monaten
Wie geht’s weiter?
- Fortdauernder Rückgang bei Asyl-Erstanträgen
- Bestätigung des politischen Kurses von Bundesinnenminister Dobrindt
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