Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Plattdeutsch und Familienbindung in Osnabrück
Osnabrück () – Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) bedauert, dass er mit seinen Kindern nicht Plattdeutsch spricht.
„Sie sind auch ein bisschen traurig, dass sie das nicht gelernt haben“, sagte er der Neuen Osnabrücker Zeitung. Seine Frau spreche kein Platt. „Das heißt ja Muttersprache, die Mutter gibt die Sprache vor und der Vater hört zu“, sagte der Minister.
Auf die Frage, ob es in der Welt noch einen „Plattsnacker“ gebe, der mehr zu sagen habe, antwortete Wadephul: „Ich glaube nicht, ich kenne keinen.“ Im politischen Alltag der Bundeshauptstadt spiele die Regionalsprache kaum eine Rolle. Wenn er Plattdeutsch schnacke, dann sei das in Schleswig-Holstein.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Johann Wadephul (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundesaußenminister Johann Wadephul bedauert, dass er mit seinen Kindern nicht Plattdeutsch spricht.
- Seine Frau spricht kein Plattdeutsch, was zu diesem Bedauern beiträgt.
Warum ist das wichtig?
- Bewusstsein für den Verlust regionaler Sprachen erhöhen
- Bedeutung von Muttersprache in der Erziehung betonen
- Stärkung der kulturellen Identität durch Sprachenvielfalt unterstützen
Wer ist betroffen?
- Bundesaußenminister Johann Wadephul
- Seine Kinder
- Seine Frau
Zahlen/Fakten?
- Bundesaußenminister Johann Wadephul spricht nicht Plattdeutsch mit seinen Kindern
- Kinder sind traurig, dass sie Plattdeutsch nicht gelernt haben
- In der Bundeshauptstadt spielt die Regionalsprache kaum eine Rolle
Wie geht’s weiter?
- Keine Angabe
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