Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik in Berlin: Rentenpaket umstritten
Berlin () – In der Sitzung der Bundestagsfraktion von CDU und CSU hat es am Dienstag bei einer Probeabstimmung eine große Mehrheit für das mit dem Koalitionspartner SPD vereinbarte Rentenpaket gegeben. Das erfuhr die am Rande der Sitzung.
Es gab den Informationen zufolge aber auch etwa ein gutes Dutzend Gegenstimmen. Demnach ist eine Mehrheit für das Rentenpaket am Freitag im Bundestag weiter unsicher.
Denn die Koalition aus Union und SPD hat nur eine Mehrheit von 13 Stimmen. Abgeordnete der sogenannten „Jungen Gruppe“ in der Union lehnen das Rentenpaket ab, weil es ihrer Ansicht nach unzumutbare Belastungen für die nächste Generation beinhaltet.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Johannes Winkel und andere Renten-Rebellen am 02.12.2025 |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Große Mehrheit in Probeabstimmung der CDU/CSU-Fraktion für Rentenpaket mit SPD
- Etwa ein Dutzend Gegenstimmen, Mehrheit im Bundestag unsicher
- "Junge Gruppe" der Union lehnt Rentenpaket ab wegen Belastungen für nächste Generation
Warum ist das wichtig?
- Unsicherheit über die Zustimmung zum Rentenpaket im Bundestag
- Widerspruch innerhalb der Koalition zwischen Union und SPD
- Bedenken der "Jungen Gruppe" hinsichtlich künftiger Belastungen
Wer ist betroffen?
- Abgeordnete der CDU/CSU-Fraktion
- Mitglieder der "Jungen Gruppe" in der Union
- Nächste Generation
Zahlen/Fakten?
- Mehrheit für das Rentenpaket in der Sitzung der Bundestagsfraktion von CDU und CSU
- Etwa ein gutes Dutzend Gegenstimmen
- Mehrheit der Koalition aus Union und SPD beträgt nur 13 Stimmen
Wie geht’s weiter?
- Unsicherheit über Mehrheit im Bundestag am Freitag
- Abgeordnete der "Jungen Gruppe" lehnen Rentenpaket ab
- Probeabstimmung zeigte große Mehrheit, aber auch erhebliche Gegenstimmen
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