Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftspolitik: Schuldenaufnahme im Bundestag
Berlin () – Zu Beginn der Haushaltswoche des Deutschen Bundestages warnt die Union vor einem weiteren Ausufern der Schuldenaufnahme des Bundes. Unionsfraktionsvize Mathias Middelberg (CDU) sagte der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe), im Haushalt 2026 „finanzieren wir fast 30 Prozent aller Ausgaben auf Kredit“. Das könne man in dem Maß nicht fortführen.
Middelberg ergänzte: „Deshalb steht im nächsten Frühjahr mit den Fachkommissionen zu Rente, Gesundheit und Pflege das Thema Strukturreformen und Einsparungen ganz oben auf der Agenda.“ Zugleich betonte der Haushaltsexperte, mit dem Haushalt 2026 bringe man Rekordinvestitionen auf den Weg. „Das stärkt, was dringend nötig ist, unsere Wirtschaft.“
Der Bundestag soll den Haushalt 2026 in der kommenden Woche verabschieden. Der Etat umfasst Ausgaben von 524,5 Milliarden Euro. Insgesamt sind mehr als 180 Milliarden Euro durch neue Kredite eingeplant.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Schuldenuhr (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Union warnt vor weiterem Anstieg der Schuldenaufnahme des Bundes
- Im Haushalt 2026 werden fast 30 Prozent der Ausgaben auf Kredit finanziert
- Bundestag soll Haushalt 2026 mit Ausgaben von 524,5 Milliarden Euro verabschieden
Warum ist das wichtig?
- Warnung vor übermäßiger Schuldenaufnahme des Bundes
- Notwendigkeit von Strukturreformen und Einsparungen im nächsten Frühjahr
- Rekordinvestitionen zur Stärkung der Wirtschaft
Wer ist betroffen?
- Union
- Bundesbürger
- Fachkommissionen zu Rente, Gesundheit und Pflege
Zahlen/Fakten?
- 30 Prozent aller Ausgaben werden im Haushalt 2026 auf Kredit finanziert
- Etat umfasst Ausgaben von 524,5 Milliarden Euro
- Mehr als 180 Milliarden Euro sind durch neue Kredite eingeplant
Wie geht’s weiter?
- Schwerpunkt auf Strukturreformen und Einsparungen im Frühjahr
- Verabschiedung des Haushalts 2026 in der kommenden Woche
- Rekordinvestitionen zur Stärkung der Wirtschaft
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