Trump verlängert Ultimatum an Iran um zehn Tage

26. März 2026
1 min Lesezeit

Trump verlängert Ultimatum an Iran um zehn Tage

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Außenpolitik: Ultimatum für den Iran verlängert

Washington () – US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag sein Ultimatum für den verlängert.

„Auf Ersuchen der iranischen Regierung möchte ich mit dieser Erklärung bekannt geben, dass ich die Frist für die Zerstörung der Energieanlagen um 10 Tage bis Montag, 6. April 2026, 20:00 Uhr Eastern Time, verlängere“, behauptete er auf seiner persönlichen Plattform. „Die Gespräche laufen weiter und verlaufen sehr gut, ungeachtet der falschen gegenteiligen Behauptungen der Fake--Medien und anderer.“

Nach Angaben des Immobilieninvestors und US-Sondergesandten Steve Witkoff ist dem Iran über ein 15-Punkte-Plan für ein Friedensabkommen übermittelt worden. Im staatlichen iranischen Fernsehen heißt es bislang, dass der Iran den Plan, mit dem die USA den von ihnen und begonnenen Krieg beenden wollen, ablehnt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Donald Trump (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • US-Präsident Donald Trump verlängert Ultimatum für den Iran um 10 Tage bis 6. April 2026.
  • Gespräche zwischen den USA und dem Iran laufen weiterhin gut, trotz negativer Berichterstattung.
  • Iran lehnt 15-Punkte-Plan für Friedensabkommen ab.

Warum ist das wichtig?

  • Verlängerung des Ultimatums zeigt diplomatische Bemühungen
  • Möglichkeit einer friedlichen Lösung im Iran-Konflikt
  • Einfluss auf internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik

Wer ist betroffen?

  • US-Präsident Donald Trump
  • Iranische Regierung
  • Steve Witkoff, US-Sondergesandter

Zahlen/Fakten?

  • Fristverlängerung um 10 Tage bis 6. April 2026, 20:00 Uhr Eastern Time
  • 15-Punkte-Plan für Friedensabkommen übermittelt
  • Iran lehnt Plan ab

Wie geht’s weiter?

  • Gespräche mit dem Iran laufen weiter.
  • Iran lehnt den übermittelten 15-Punkte-Plan ab.
  • Frist zur Zerstörung der Energieanlagen bis 6. April 2026 verlängert.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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