Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Debatte zur Kernenergie in Berlin
Berlin () – Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) hat sich für eine erneute gesellschaftliche Debatte über die Rückkehr zur Kernenergie und die Reaktivierung der zuletzt abgeschalteten Reaktoren ausgesprochen. Wie die „Rheinische Post“ berichtet, sagte Spahn am Mittwochabend vor einem Innovationskongress der Unionsfraktion: „Es gibt Studien, die sagen, dass die stillgelegten Reaktoren der letzten Jahre mit um die neun, zehn Milliarden Euro wieder ans Netz gehen könnten.“
Spahn ergänzte: „Ich finde jedenfalls, diese Debatte müssen wir gesellschaftlich führen.“ In anderen Staaten würden „30, 40, 50 Milliarden Euro investiert, um ein neues Kernkraftwerk zu bauen. Wir könnten mit deutlich weniger unsere gerade abgeschalteten Kernkraftwerke wieder ans Netz bringen. Eine Diskussion ist es in jedem Fall wert“, so Spahn.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Atomkraftwerk (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Jens Spahn fordert Debatte über Rückkehr zur Kernenergie und Reaktivierung stillgelegter Reaktoren.
- Studien zeigen, dass Reaktoren für etwa neun bis zehn Milliarden Euro wieder ans Netz gehen könnten.
- Spahn verweist auf hohe Investitionen in Kernkraftwerke in anderen Staaten.
Warum ist das wichtig?
- Forderung nach gesellschaftlicher Debatte über Kernenergie
- Kosteneffizienz der Reaktivierung stillgelegter Reaktoren
- Vergleich mit internationalen Investitionen in neue Kernkraftwerke
Wer ist betroffen?
- Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU)
- Gesellschaftliche Debatte über Kernenergie
- Betreiber der stillgelegten Kernkraftwerke
Zahlen/Fakten?
- 9-10 Milliarden Euro für Reaktivierung stillgelegter Reaktoren
- 30-50 Milliarden Euro für Neubau eines Kernkraftwerks in anderen Staaten
Wie geht’s weiter?
- Gesellschaftliche Debatte über Rückkehr zur Kernenergie führen
- Kosten für Reaktivierung stillgelegter Reaktoren prüfen
- Vergleich mit Investitionen in andere Länder anstellen
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